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BRAUNAU. Die gebürtige Braunauerin Eva Freiberger triumphierte mit ihrer Partnerin Valerie Teufl beim Beachvolleyball-Event in Genf.

Die beiden strahlenden Siegerinnen Valerie Teufl (3.v.l.) und Eva Freiberger aus Braunau (3.v.r.) Foto: chefli

Dank einer Wildcard des Veranstalters durften die Beach-Union Oberösterreich Girls, Eva Freiberger aus Braunau und ihr Partnerin Valerie Teufl aus Aurach am Hongar, beim Schweizer Coop-Beachtour Stopp in Genf überhaupt erst an den Start gehen. Direkt am Genfer See konnten sich die beiden Oberösterreichischen Beachgirls in einem an Spannung kaum zu überbietenden Finale schließlich den Sieg sichern.

Am Freitag starteten Freiberger und Teufl gegen Graessli/Schafflützel, zwei ehemalige Nationalteamspielerinnen des Schweizer Hallenvolleyballteams, in den Bewerb. Dem Beachteam „Eval“ gelang eine sehr konzentrierte und beinahe fehlerlose Partie, die sie überraschend deutlich 2:0 für sich entschieden. Abends, um den Einzug ins Halbfinale, warteten die altbekannten Trainingspartner Huber/Hübscher. Schwaches Service und ein paar Fehler zu viel im eigenen Spiel entschieden das Spiel 0:2 für die Schweizerinnen.

Am Samstag konnten die Beach-Union Oberösterreich Girls ihre zweite Chance um den Einzug ins Halbfinale allerdings eindrucksvoll und sehr deutlich 2:0 gewinnen.

Im Halbfinfale gegen Nummer Eins des Turniers

Im Halbfinale am Sonntag stand Eva und Valerie dann die Nummer eins des Turniers Eiholzer/Licka gegenüber. Souveränes Sideout und starkes Service waren erneut das Rezept zum Sieg und den Einzug ins große Finale.

Extrem enges Finale

Im Spiel um Gold ging es erneut gegen die Erstrundengegner Graessli/Schafflützel. Der erste Satz ging ans Heimteam, Satz Zwei an die Österreicherinnen. Der entscheidende dritte Satz war dann nichts für schwache Nerven. Die Beachgirls aus Oberösterreich gingen früh in Führung, doch ab dem Stand von 13:13 war es ein enges Spiel. Beide Teams erspielen sich Matchbälle, die Führung wechselt ständig, die Ballwechsel werden länger und spektakulärer, bis die Nerven auf Österreichischer Seite stärker waren und Team „Eval“ den vierten Matchball endlich verwerten konnte. „Nach Silber in Graz, Gold im zweiten Turnier der noch jungen Saison ist eine unglaubliche Bilanz. Wir sind megastolz und freuen uns auf den nächsten Stopp in Locarno, wo wir in drei Wochen wieder in der Schweiz spielen dürfen.“, meint die glückliche Siegerin Eva Freiberger.


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