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BRAUNAU. Nach dem Beachmajor auf der Donauinseln in Wien wartete für die Beachvolleyballerin Eva Freiberger aus Braunau gleich das nächste Highlight: Sie und Teamkollegin Valerie Teufl durften wegen einer Abmeldung eines anderen Teams bei den Europameisterschaften in Moskau starten.

Foto: cev
Foto: cev

Unverhofft hommt oft: Die Braunauerin Eva Freiberger wurde mit Teamkollegin Valerie Teufl spontan zur Beachvolleyball Europameisterschaft nach Moskau eingeladen. Nur wenige Tage blieben Zeit, um die Reise nach Russland zu organisieren. Die beiden schafften es jedoch Visum und Flug so zu bekommen, dass sie rechtzeitig zum ersten Spiel in Moskau waren. 

Starke Gegner

Erwartet wurde das österreichische Beachteam bereits von starken Teams wie die Schweizer Betschart/Hüberli, die bei der Weltmeisterschaft vierter wurden, den Slowaken Dubovcova/Strbova und Jupiter/Chamerau aus Frankreich. Gegen die Schweizer missten sich die Oberösterreicherinnen 2:0 geschlagen geben. Auch dem hohen Druck am Service in Kombination mit dem sehr hohen Slowakischen Block konnten sie im zweiten Spiel nicht standhalten. Im Spiel gegen die Französinnen ging es um den Gruppenaufstieg, den Eva und Valerie wegen ungewohnter Fehler abgeben mussten.

Platz 25

Für die Beach-Union Mädels bedeutete dies Platz 25 bei der Europameisterschaft. Die Freude an der möglichen kurzfristigen Teilnahme überwiegt und mit diesem Schwung gehen die beiden in eine kleine Pause ehe sie vom 23. bis 25. August bei den Staatsmeisterschaften in Litzlberg starten.


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