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MATTIGHOFEN. Nach zwölf kräftezehrenden Tagen und über 7.500 Rennkilometern fuhr Sam Sunderland bei der Rallye Dakar 2021 für die Mattighofner Motorradschmiede KTM auf den dritten Gesamtrang.

Sam Sunderland fuhr für KTM bei der Rallye Dakar 2021 für KTM auf Platz drei. Foto: Rally Zone - KTM Library

Die gute Leistung schaffte Sunderland mit seiner KTM 450 RALLY und seinem intelligenten Fahrstil. Den Sieg verpasste der Brite aufgrund eines kleinen Fehlers, der ihm fast zehn Minuten kostete. „Ich habe auf der ganzen Rallye mein Bestes getan, also kann ich nicht allzu enttäuscht sein“, sagt er. Den Gesamtsieg holte sich der Argentinier Kevin Benavides vor seinem Honda-Markenkollegen und Titelverteidiger Ricky Brabec.

Sunderlands Teamkollege Daniel Sanders fuhr zum allerersten Mal bei der Dakar mit, beeindruckte aber bereits am Anfang des Rennens mit seiner Geschwindigkeit. Der KTM-Werksfahrer beendete die Rallye auf dem vierten Platz. „Alles in allem war es eine ziemlich perfekte erste Dakar für mich“, freute sich der Australier.

Walkner auf Rang neun

Die österreichische KTM-Hoffnung Matthias Walkner verlor schon früh im Rennen durch einen Kupplung-Defekt viel Zeit, was kaum noch aufzuholen war. Dennoch schaffte es der Salzburger fokussiert zu bleiben, holte beständig auf und landete am Ende noch auf Gesamtrang neun. Auf der Schlussetappe belegte er sogar den dritten Rang.

„Ich bin froh, hier zu sein und eine weitere Dakar Rallye beendet zu haben“, so Walkner. Für das nächste Jahr erhofft er sich aber ein noch besseres Resultat.

Auch KTM Rallye Team Manager Jordi Viladoms war mit dem Ergebnis durchaus zufrieden, wenngleich er sich vor Beginn noch mehr erhofft hatte.


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