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BRAUNAU-RANSHOFEN. Der Ranshofner Aluminiumhersteller AMAG bekennt sich zu Österreichs Klimazielen und nimmt als zentralen Baustein Österreichs die größte Aufdach-Photovoltaikanlage in Betrieb.

Die neue Photovoltaikanlage hat eine Fläche von 55.000 Quadratmetern, was der Fläche von acht Fußballfeldern entspricht. (Foto: AMAG)

Der AMAG-Vorstand hat seinen Weg zur klimaneutralen Produktion bis zum Jahr 2040 vorgestellt. Ein wesentlicher Baustein dabei ist die Inbetriebnahme der größten Aufdach-Photovoltaikanlage Österreichs. Nachdem das Unternehmen schon lange auf Nachhaltigkeit setzt, wurde für die nächsten 20 Jahre nun ein Maßnahmenplan aufgestellt, der den Weg zur klimaneutralen Produktion ebnen soll. Kernthemen sind hier Kreislaufwirtschaft und Recycling, Energieeffizienz und der Ersatz fossiler Energieträger. So sollen beispielsweise am Standort in Ranshofen die Recycling-Aktivitäten ausgeweitet werden und den Wachstumskurs am Standort begleiten.

„Da wir seit vielen Jahren konsequent und erfolgreich an unserem Nachhaltigkeitsprogramm arbeiten, sind wir überzeugt, die Umstellung zu einer klimaneutralen Produktion im vorgegebenen Zeitraum bis 2040 bewältigen zu können. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist jedoch die Verfügbarkeit von grüner Energie zu international wettbewerbsfähigen Preisen und eine leistungsfähige Infrastruktur“, nimmt AMAG-CEO Gerald Mayer gleichzeitig auch die Politik in die Pflicht. Österreichs größte Aufdachphotovoltaikanlage wurde nach nur fünf Monaten Bauzeit und mit einer Kollektorfläche von 55.000 Quadratmetern auf den Dächern des neuen Walzwerks am 15. September offiziell vollständig in Betrieb genommen. Auch Landeshauptmann Thomas Stelzer lobte bei der Veranstaltung die Maßnahmen der AMAG im Bereich der Nachhaltigkeit.


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