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BRUNNENTHAL. Die Gemeinde Brunnenthal hat sich 2017 entschlossen, die bestehende alte Straßenbeleuchtung zu erneuern. Etwa 150 bestehende Lichtpunkte werden im heurigen Jahr auf modernste Technologie umgerüstet.

v.l.: Brunnenthals Bürgermeister Roland Wohlmuth, Landesrat Rudi Anschober und Heribert Kaineder (Abteilung Umweltschutz) Foto: Land OÖ

2017/18 hat man bei der Abteilung Umweltschutz des Landes Oberösterreich angefragt, im Rahmen des Pilotprojekts „Eindämmung der Lichtverschmutzung“ unterstützt zu werden. Mit Unterstützung des Landes OÖ werden auch technische Einrichtungen helfen (vor allem im Bereich von Waldstücken), die Leuchtdauer einzelner Lampen mittels Bewegungssensoren maximalst zu verringern. Diese Lampen auf neuestem Stand der Technik sind in der Lage, untereinander zu kommunizieren und so können einzelne Straßenzüge individuell angesteuert werden. Besonderes Augenmerk wurde auf die optimale Ausleuchtung der Gehsteige/Schulwege gelegt. Da Brunnenthal derzeit das Projekt der „Elternhaltestellen – sicher bewegt“ durchführt, ist dies eine optimale Ergänzung bezüglich der Sicherheit der Fußgänger sowie der Schüler.

Umsetzung im Jahr 2019

Die Umsetzung der geplanten Maßnahmen wird im zweiten Halbjahr 2019 erfolgen. Die Gesamtkosten betragen 270.000 Euro, wobei etwa 40 Prozent vom Land OÖ getragen werden. „Dank der großartigen und professionellen Unterstützung der Fachexperten der Abteilung Umweltschutz des Landes OÖ konnten wir dieses zukunftsweisende Projekt best- und schnellstmöglich der Realisierung zuführen“, zeigt sich Bürgermeister Roland Wohlmuth erfreut. „Ich freue mich, dass mit der Gemeinde Brunnenthal die nächste oö. Gemeinde 'Besseres Licht' für ihre öffentliche Beleuchtung will und damit Mensch, Natur und Umwelt schützt und durch die Energieeinsparung das Klima schont“, erklärt Umwelt-Landesrat Rudi Anschober.


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