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DROSENDORF. Im Herbst 2014 meldete sich die zweite Klasse (dritte und vierte Schulstufe) der Volksschule Drosendorf-Zissersdorf zum Wettbewerb der Niederösterreichischen Stadtmauerstädte. Aufgabe war es, ein möglichst kreatives Bauwerk einer Stadtmauer zu bauen. 

(V.l.) Maria Theresia Schindler, Emma Bender, Bgm Josef Spiegl, Luisa Schöchtner, Julian Bauer, Daniel Fichtner, Jakob Sommer, Clemens Silberbauer, Thomas Cerny, Julian Hasslauer, Moritz Kaufmann, Valentin Fritz, Maria Gruber, Matthias Kreilberger, Nicole Goldnagl, Nina Jaszy, Volksschuldirektorin Beatrix Hengstberger, Alexander Rieger, Finn Wielander und Volksschullehrer Otmar Strondl Foto: VS Drosendorf

Viel Arbeit steckt in der Miniatur-Stadtmauer von Drosendorf, die die Kinder mit großem Engagement auf die B(St)eine stellten. Die große Herausforderung eines Wettbewerbes wurde angenommen und nun ist auch Gewissheit, dass wir die Jury beeindrucken konnten – dritter Platz, ein Mittelalter-Baukasten für die ganze Klasse.

Der Weg war - im wahrsten Sinne des Wortes - oft steinig, doch die Motivation der Schüler blieb ungebrochen.

Zur Arbeitstechnik: Beim Brainstorming zu Beginn unseres Projektes meinte die Schülerin Maria Gruber „Wir könnten doch die Steine der Mauer aus Zeitungspapier bauen“.

Gesagt, getan. Die „Steine“ wurden dann auf von Kindern angemessenen Karton geklebt, mit schwarz grundiert und sandfarben übermalt. Auch unsere Türme wurden auf diese Art bearbeitet. Mit Hilfe der Collage-Technik wurden die Sommer- und Winterpromenade rund um die Stadtmauer geformt. In der Mitte der Stadtmauer thronen die Wappen Drosendorfs und der Stadtmauernstädte.

 


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