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Umfahrung Eferding: Trassenverordnung für Abschnitt Pupping-Karling beschlossen

Nora Heindl, 10.06.2015 09:27

PUPPING/HARTKIRCHEN. In einer Sitzung der Oberösterreichischen Landesregierung wurde die Trasse für die Umfahrung Eferding – Abschnitt Pupping-Karling beschlossen. „Ich habe versprochen, dass vor dem Sommer 2015 die Trassenverordnung beschlossen wird. Ich habe mein Wort gehalten,“ so Straßenbaureferent LH-Stv. Franz Hiesl.

Die Trassenverordnung für den Abschnitt Pupping-Karling ist beschlossene Sache. Grafik: Land OÖ
Die Trassenverordnung für den Abschnitt Pupping-Karling ist beschlossene Sache. Grafik: Land OÖ

Die B 130 Nibelungen Straße verläuft als überregionale Verkehrsverbindung durch das Obere Donautal von Eferding bis zur Staatsgrenze nach Deutschland. Die B 131 ist eine Ost-West ausgerichtete Verbindung, die das Mühlviertel mit dem Hausruckviertel verbindet und bei Hartkirchen in die B 130 mündet. Beide Straßenzüge sind wichtige regionale Verkehrsstrecken mit großer Bedeutung für Pendler nach Eferding bzw. in die Landeshauptstadt Linz.

Rund 4,5 km lange Umfahrung bringt 90 Prozent EntlastungDerzeit führt die stark befahrene B 130 Nibelungenstraße mitten durch Karling. Vor allem die enge und unübersichtliche Ortsdurchfahrt und der Eisenbahnübergang sorgen für Behinderungen. Die Situation wird sich laut den Verkehrsprognosen noch zuspitzen, da im Jahr 2025 von 9.900 Kfz/24h (derzeit beträgt das Verkehrsaufkommen ca. 7.900 Kfz/24h) ausgegangen werden muss. Um die Anwohner/innen von Lärm und Schadstoffen zu entlasten und eine Verbesserung der Verkehrsabläufe zu erreichen, wird eine Umfahrung errichtet. „Durch die rund 4,5 km lange Umfahrung Pupping-Karling können rund 90 % des Verkehrs auf die Umfahrung verlagert werden“, zeigt sich LH-Stv. Franz Hiesl von dem Straßenbauprojekt überzeugt.


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