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ASCHACH. Das erste „Escape Adventure“ der Region gibt es ab 1. April in Aschach. Diese neue Form der Freizeitaktivität soll vor allem für Familien, aber auch andere Abenteuerlustige Spaß bieten und nebenbei auch über den Ort informieren.

  1 / 2   Die Obfrau des Tourismusvereins Aschach Verena Steininger, Bürgermeister Dietmar Groiss (SPÖ), Patrick Königstorfer von Torismusverein Aschach, die Geschäftsführerin vom Tourismusverband Donau Oberösterreich Petra Riffert undObmann vom Regionalentwicklungsverband Eferdinger Land Mario Hermüller freuen sich schon auf die neue Freizeitattraktion. (Foto: Bocksleitner)

Ein „Escape Room“ ist ein Abenteuer-Rätselspiel für Gruppen, bei dem man mithilfe von Hinweisen innerhalb einer gewissen Zeit aus einem thematisierten Raum entkommen muss. Beim „Escape Adventure“ findet das Ganze nicht in einem Raum, sondern draußen statt. Das Spiel wird über eine Handy-App gespielt und das Ticket dafür kann online erworben werden. Es kostet zwischen 34,90 und 39,90 Euro und ist unbegrenzt gültig, bis man das Spiel beendet hat. So kann man bei Schlechtwetter pausieren.

Bei den ersten drei Rätsel-Routen handelt es sich um eine für Kinder von sechs bis zehn Jahren mit dem Titel „Fluch der Donauhexe“, eine für Kinder im Hauptschulalter namens „Erbe des Caracalla“ und „Toxischer Tropfen“ ist für ein erwachseneres Publikum. Nach dem Spiel kann man sich in ausgewählten Betrieben eine zum abgeschlossenen Rätsel passende kleine Belohnung abholen. Später wird es noch drei weitere Rätsel-Routen mit der gleichen Altersaufteilung geben und bei Bedarf kann das Spiel auch noch weiter ausgebaut werden. Verena Steininger vom Tourismusverein Aschach hält dieses Projekt für eine gute Sache, da das Spiel einfach mit dem Handy gespielt werden kann und man somit eine digitale Rätsel-Rallye mitmacht. Bürgermeister Dietmar Groiss (SPÖ) hat aus mehrerer Hinsicht Interesse an dem Projekt. Als Bürgermeister findet er es wichtig, dass diese Attraktion auch außerhalb des Sommers Touristen nach Aschach locken könnte. Als Lehrer ist das Spiel grundsätzlich für ihn interessant, da er sich darauf freut, es mit seinen Klassen auszuprobieren. Für Petra Riffert vom Tourismusverband Donau Oberösterreich ist es wichtig, mehr Gäste in die Region zu bringen und dafür ist ihrer Meinung nach in diesem Projekt alles drin, was man sich wünschen kann.


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