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Hartkirchner Landwirte präsentieren ihre Vielfalt

Katharina Bocksleitner, 23.05.2024 11:00

HARTKIRCHEN. Genauso vielfältig wie die Landschaft ist auch die Landwirtschaft in Hartkirchen. Diese Tatsache möchte die Hartkirchner Ortsbauernschaft im Rahmen der Ortsreportage hervorheben.

In Hartkirchen gibt es die unterschiedlichsten Viehzuchtbetriebe. (Foto: Gerlinde Wimmer)
In Hartkirchen gibt es die unterschiedlichsten Viehzuchtbetriebe. (Foto: Gerlinde Wimmer)

„Wir können mit Stolz behaupten, dass es weit und breit kaum irgendwo eine solche Vielfalt an bäuerlichen Betrieben gibt wie in unserer Gemeinde Hartkirchen“, freut sich Ortsbäuerin Eva Aichinger-Haderer. In den höher gelegenen Ortschaften werden zur Milch- und Fleischproduktion Rinder gehalten. In den sogenannten Hartkirchner Bergen sind es vor allem Ziegen, aber auch Schafe, Pferde, Lamas und verschiedene Gehegewildarten. „Solange wir unsere tierhaltenden Betriebe haben, ist die Pflege unserer Landschaft gesichert. Unser Gemeindegebiet umfasst nämlich zahlreiche steile Hänge und ungünstige Lagen, deren Bearbeitung viel Idealismus, mühevolle Handarbeit oder den Einsatz von speziellen Maschinen erfordert und eigentlich unwirtschaftlich ist“, erklärt Aichinger-Haderer.

Auch Schweine und Geflügel werden in Hartkirchen gezüchtet. Die örtlichen Obstbauern bieten nicht nur Früchte, sondern auch Saft, Most, Schnaps und Wein. Auch verschiedenste Gemüse- und Getreidesorten werden in der Region angebaut. „Eine wesentliche Rolle spielt in Hartkirchen ebenso der Wald, der nicht nur Holz als Baustoff und Brennstoff liefert, sondern auch als Erholungsraum dient. Gehen wir sorgsam damit um, damit junge Bäume natürlich aufwachsen können und der Lebensraum für das Wild erhalten bleibt“, sagt die Ortsbäuerin abschließend.


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