Alkovnerin engagiert sich seit ihrer Kindheit beim Samariterbund
ALKOVEN. Andrea Kirchmeier hat als Siebenjährige bei der Samariterjugend angefangen. Mit knapp 24 Jahren ist sie heute als ehrenamtliche Notfallsanitäterin unterwegs.

Den ersten Blick hinter die Kulissen des Samariterbunds warf Kirchmeier bei einer Ferienpass-Aktion: „Es war ein spannender und äußerst erlebnisreicher Tag, an dem sämtliche Bereiche des Samariterbundes vorgestellt wurden – nicht nur der bekannte Rettungsdienst, sondern auch die Rettungshundestaffel, die Wasserrettung und der Katastrophenhilfsdienst. Damals hatte ich das große Glück, gleich im September in der Jugend starten zu dürfen. Heute gibt es aufgrund des enormen Andrangs leider eine Warteliste.“ Die Ausbildung zur Rettungssanitäterin schloss sie mit 17 Jahren ab und 2024 legte sie die Prüfung zur Notfallsanitäterin ab: „Ein wesentlicher Ansporn für die umfassende Weiterbildung war für mich, ein tieferes Verständnis für Anatomie und die vielfältigen Krankheitsbilder zu entwickeln. Ebenso wichtig war mir, aktiv etwas an den Patienten bewirken zu dürfen. Mit gezielten Behandlungen können wir ihre Symptome unmittelbar verbessern.“ Seit rund sechs Jahren absolviert Andrea Kirchmeier regelmäßig freitags Nachtdienste, zusätzlich ist sie meist an drei Tagen im Monat auch tagsüber als Notfallsanitäterin im Einsatz.


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