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EFERDING. Biohof Achleitner ist seit 2007 Klimabündnis-Betrieb und hat die Partnerschaft nun um weitere acht Jahre verlängert. Der Betrieb setzt dabei weiterhin auf ökologische Landwirtschaft, erneuerbare Energie und Elektromobilität.

Der Biohof Achleitner bleibt dem Klimabündnis Oberösterreich langfristig verbunden. (Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr)

Der Biohof Achleitner engagiert sich seit 2007 als Klimabündnis-Betrieb für den Klimaschutz. Geschäftsführer Andreas Achleitner betont die nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens: „Nachhaltigkeit ist der Kern unserer Unternehmensphilosophie. Wir leben unsere Vision von 100 Prozent Bio in Österreich – vom Feld bis zur Auslieferung.“

Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder hebt die Zusammenarbeit hervor: „Der Biohof Achleitner gestaltet aktiv eine klimafreundliche Zukunft und bindet Kunden, Partner und Mitarbeiter in diese Entwicklung mit ein.“

Im Jahr 2022 erstellte das Unternehmen einen Corporate Carbon Footprint, um Kohlendioxid-Emissionen zu erfassen und gezielt zu reduzieren. Nachhaltigkeit zeigt sich laut Unternehmen auch in der ökologischen Bauweise, energieeffizienten Technologien und der Nutzung von Ökostrom. Die Photovoltaik-Anlagen erreichen eine Eigenproduktion von 543 Kilowatt-Peak.

Elektromobilität und Kreislaufwirtschaft

Auch im Bereich Mobilität setzt der Biohof Achleitner auf klimafreundliche Lösungen. Elektrofahrzeuge und zwei Elektrobusse kommen für die Kohlendioxid-neutrale Zustellung von Biokisten zum Einsatz.

Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an Projekten des Klimabündnisses, fördert mit dem „Nix-Wegwerfen-Kreislauf“ eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft und setzt Maßnahmen im Bereich Green Office um. Die Mitarbeiter werden aktiv in die Umweltmaßnahmen eingebunden.

„Für den Biohof Achleitner endet Bio nicht am Feldrand. Das spürt man“, sagt Norbert Rainer, Geschäftsführer des Klimabündnis Oberösterreich. „Mit klarer Verantwortung und praxisnahen Lösungen trägt das Team aktiv zur Lebensqualität in der Region bei.“

Ziel: Klimapositivität bis 2030

Das Unternehmen verfolgt das Ziel, die betrieblichen Treibhausgasemissionen bis 2029 auf null zu senken. Bis 2030 soll der Betrieb durch Humusaufbau und weitere Kohlendioxid-bindende Maßnahmen klimapositive Wirkung erzielen.

Geplant sind außerdem der weitere Ausbau der Photovoltaik-Anlagen sowie Maßnahmen zur Förderung ökologischer Anreisen der Mitarbeiter. Zusätzlich soll das Nachhaltigkeitsmanagement weiterentwickelt werden, um die Effizienz der Klimaschutzmaßnahmen zu steigern und Datenlücken im Energiemanagementsystem zu schließen.


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