Sozialistische Jugend in Eferding fordert weniger Bundesheer-Präsenz an Schulen
EFERDING/Grieskirchen. Mit einer Verteilaktion von Schulkalendern macht die Sozialistische Jugend (SJÖ) Grieskirchen-Eferding auf ihren Herbstschwerpunkt „Geld für Menschen statt für Kriege!“ aufmerksam. Im Mittelpunkt steht dabei die Forderung „Militarisierung raus aus den Schulen!“.

„Schulen dürfen keine Rekrutierungsorte des Bundesheeres werden. Wir wollen Bildung, die zeigt, wie Konflikte friedlich gelöst werden können. Bildung, die Diplomatie, internationale Zusammenarbeit und die Bedeutung der österreichischen Neutralität vermittelt“, erklärt Kilian Hindelang, Landessekretär der SJÖ.
Die SJÖ äußert sich kritisch zur Präsenz des Bundesheeres an Bildungseinrichtungen. Sie sieht darin eine Militarisierung des Bildungssystems.
Mit ihrer Kalenderaktion will die SJÖ nach eigenen Angaben kostenlose Unterlagen für den Schulalltag bereitstellen und zur Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Themen anregen.








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