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Grafik: Land OÖ
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PÖTTING. Das Planauflageverfahren für die Umfahrung Pötting ist gestartet. Sämtliche Anrainer und Grundeigentümer haben nun vier Wochen Zeit, Einsicht in die Pläne zu nehmen und die Möglichkeit Stellungnahmen abzugeben. „Wir wollen die Bevölkerung umfassend und transparent über die geplante Trasse informieren“, stellt Straßenbaureferent LH-Stv. Franz Hiesl klar.   Planauflageverfahren endet Ende März Bis einschließlich 25. März 2015 findet das erforderliche Planauflageverfahren in den Gemeinden Pötting und Taufkirchen an der Trattnach statt. Die Verordnungsunterlagen liegen in den beiden Gemeindeämtern zur öffentlichen Einsicht auf. Alle im Zuge des Planauflageverfahrens abgegebenen Stellungnahmen werden im Anschluss geprüft und der Oö. Landesregierung vor Beschlussfassung übermittelt. Die Trassenverordnung durch Beschluss der Oö. Landesregierung ist für  2015 geplant.   Umfahrung Pötting stärkt den Wirtschaftsraum Zurzeit verläuft die L 1200 Peuerbacher Straße mit ungünstiger Linienführung durch die Ortschaft Pötting. Um die Anrainer/innen vom Durchzugsverkehr – und vor allem vom LKW-Verkehr – zu entlasten, wird der Ort Pötting auf einer Läng von 1,9 km umfahren. Mit der Umfahrung Pötting wird dadurch eine durchgehende Verbindung vom Wirtschaftsraum Peuerbach bis zur B 137 Innviertler Straße geschaffen. „Durch die Umfahrung Pötting wird die Attraktivität des Wirtschaftraumes Peuerbach gestärkt und die Basis für weitere wichtige Arbeitsplätze in der Region geschaffen“, zeigt sich LH-Stv. Franz Hiesl von dem Straßenbauprojekt überzeugt.

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