Gemeinsamer Tourismusverband an der Donau: Eferding unterzeichnet Fusionsvertrag
EFERDING. 38 Gemeinden von Schärding bis Grein sind im Zuge der Tourismusnovelle Teil eines gemeinsamen Tourismusverbandes. Die Teilnahme des Tourismusverband Eferding wurde feierlich im Schloss Starhemberg unterschrieben und zelebriert.

Es war im Jahr 1901, als die Stadt Eferding dem Landestourismusverband Oberösterreich beitrat. Mit 6. Dezember, und der Unterzeichnung des Fusionsvertrag mit dem Tourismusverband Donau Oberöstereich und dem Tourismusverband Eferding, beginnt eine neue Ära.
38 Gemeinden, ein Verband
„Die Tourismusnovelle war nicht ganz einfach für uns, aber wir haben versucht, es so gut wie möglich umzusetzen. Ich bin zuversichtlich, dass wir im großen Verband eine ganz andere Medienwirksamkeit und Aufmerksamkeit bekommen werden“, sagt Bürgermeister Severin Mair (ÖVP). Auch Fritz Kaindlstorfer, Aufsichtsratsvorsitzender des Tourismusverbandes Donau Oberösterreich, freut sich Eferding als starken Partner gewonnen zu haben. Donau OÖ-Geschäftsführerin Petra Riffert ergänzt: „Es ist toll, wenn von Schärding bis Grein 38 Gemeinden an einem Strang ziehen“.
Donau als marktfähiges Produkt
Landesrat Markus Achleitner, selbst federführend in der Tourismusgesetznovelle, freut sich über Eferding als neues Mitglied. „Die Donau ist international marktfähig verkaufbar. Dass Fusionen gelingen können, zeigt der Tourismus. Es ist ein richtiges Konzept, man hebt sich gegenseitig“, ist Achleitner überzeugt. Aus ehemals 104 Tourismusverbänden in Oberösterreich wurden im Rahmen der Novelle 20.


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