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ENGERWITZDORF. Heute – nur zehn Jahre nach der Eröffnung – hat sich das Kulturhaus ImSchöffl zum wichtigsten Zentrum des kulturellen Geschehens in der Region entwickelt.

Das Kulturhaus ImSchöffl in Engerwitzdorf besteht seit zehn Jahren. Foto: Simon Bauer
Das Kulturhaus ImSchöffl in Engerwitzdorf besteht seit zehn Jahren. Foto: Simon Bauer

Der Politik in Engerwitzdorf war und ist es ein wichtiges Anliegen, allen Bürgern den Zugang zu Kultur in ihrer gesamten Vielfalt und thematischen Breite zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund entschied man sich unter der Federführung des damals amtierenden Bürgermeisters Johann Schimböck zu einer massiven Investition in das kulturelle Angebot der Gemeinde. „Mit dem Bau des Kulturhauses ImSchöffl, das nicht nur den Vereinen im Ort eine Heimstatt bieten sollte, sondern auch abwechslungsreiche Programme, die keinen Vergleich mit den großen Häusern in der Landeshauptstadt scheuen müssen, anbieten sollte“, sagt der Vizebürgermeister von Engerwitzdorf, Manfred Schwarz, der weiters erklärt: „Das Kulturhaus ImSchöffl ist ein Erfolgsmodell für Kulturpolitik auf regionaler Ebene“.

Hinweise für Qualität

Und auch Martina Österbauer, die Leiterin des Kulturhauses ist mit der Entwicklung zufrieden: „Dass die Programmierung stimmt und die angebotenen Veranstaltungen beim Publikum gut ankommen, wird durch die Entwicklung der Abo-Zahlen unterstrichen: mit insgesamt 180 verkauften Abos bleibt die Abo-Zahl auf höchstem Niveau stabil. Besonders auffällig dabei, dass die Zahl der Klassik-Abos um gut ein Drittel gesteigert werden konnte. Ein deutlicher Hinweis auf die gebotene Qualität.“


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