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ENGERWITZDORF. „Die Gemeinde stuft die Ausgaben für Kunst und Kultur nicht als Kosten oder Subventionen ein. In erster Linie verstehen wir sie als Investition in Standort- und Lebensqualität“, erklärt der Engerwitzer Bürgermeister Herbert Fürst.
 
 

Die Besucherzahlen im Kulturhaus sprechen für sich. Foto: Hans Leitner
Die Besucherzahlen im Kulturhaus sprechen für sich. Foto: Hans Leitner

Stolz ist man in der Gemeinde auf die 3.045 Besucher bei den 17 „Eigenveranstaltungen“ in der abgelaufenen Spielzeit, die im Kulturhauses „Im Schöffl“ zu Besuch waren. Trotz des teilweise sehr anspruchsvollen Programms mit Nischenangeboten konnte erneut eine durchschnittliche Auslastung von um die 70 Prozent erzielt werden. Bürgermeister Fürst: „Besonders erfreulich ist, dass sich das Kulturhaus auch ständig wachsender Beliebtheit als Location für externe Veranstaltungen erfreut. Die Zahl der Fremdveranstaltungen – das sind Veranstaltungen der Vereine und Firmen, Vorträge, Präsentationen, Seminare, Symposien und Tagungen – hat sich von 33 im Jahr 2010 auf 185 in der abgelaufenen Spielsaison beinahe versechsfacht. Allein im letzten Jahr konnte ein Zuwachs von rund 16 Prozent erzielt werden.“


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