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BAD LEONFELDEN. Bis zu 50 virtuelle und miteinander verknüpfte KI-Assistenten ergänzen bei der Bad Leonfeldner Online-Marketing-Agentur eMAGNETIX die Arbeit der Beschäftigten und lassen das Unternehmen so um „virtuelle eMAGNETEN“ wachsen.

Gemeinsam in die Zukunft: Das eMAGNETIX-Team rund um Geschäftsführer und Mitgründer Klaus Hochreiter (Foto: eMAGNETIX)

eMAGNETIX gilt seit der Gründung 2009 als innovationsfreudiges Unternehmen. Als eines der ersten Unternehmen Österreichs beschäftigte sich die Agentur bereits früh mit Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung. Bereits 2018 wurde die 30 Stunden-Woche zu Vollzeit-Gehalt eingeführt.

„Die Umstellung zu #30sindgenug hat uns dazu gezwungen, unsere Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und unser kundenzentriertes Handeln laufend unter Beweis zu stellen“, beschreibt Geschäftsführer Klaus Hochreiter.

Menschliche Intelligenz trifft auf Künstliche

Genau dieses Denken hilft acht Jahre später bei der KI-Integration in die Arbeitsprozesse. Ziel ist es, das Wissen und die Erfahrung der Mitarbeiter mit den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz für maximalen Kundennutzen zu verbinden. „Im besten Fall geschieht das so, dass die virtuellen eMAGNETEN weiterarbeiten, während unsere physischen eMAGNETEN nicht arbeiten“, erklärt Stefan Mitmansgruber, Prokurist bei eMAGNETIX.

Ein Beispiel aus der Praxis: KI unterstützt dabei, unterschiedliche Zielgruppenperspektiven zu simulieren und Websites bereits vor dem Einsatz von Werbebudget auf Schwachstellen zu prüfen. Dadurch sollen bessere Entscheidungen, effizientere Leistungen und sinnvollere Aufgaben für die Mitarbeiter entstehen. Insgesamt entstehe so eine Win-Win-Win-Situation: Kunden profitieren von besseren Entscheidungen und Leistungen, Mitarbeiter von sinnvollerer Arbeit – und eMAGNETIX von beidem. 


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