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Leserartikel Tobias Hörtenhuber, 23.06.2015 14:41

ENNS. Nach einem Unfall auf der A1, der Westautobahn, am 23. Juni 2015 flüchtete der Autofahrer und Schlepper vom Unfallort und ließ insgesamt acht Asylsuchende auf der Autobahn zurück. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Mann verlief bislang ohne Erfolg.

Foto: Wodicka
Foto: Wodicka

Bei der Fahrt auf der A1 in Richtung Salzburg fuhr der Autofahrer mit seinem Pkw gegen 5:15 Uhr im Gemeindegebiet von Enns, aus bislang unbekannten Gründen nach links gegen die Mittelbetonwand und blieb nach einer Kollision mit einem anderen fahrzeug auf dem Pannenstreifen stehen. Der Autofahrer flüchtete zu Fuß über den Wildzaun in Richtung Enns. Im Auto befanden sich acht Personen, die nach Deutschland reisen wollten. Eine 33-Jährige aus Syrien und ein 26-jähriger Syrer wurden dabei leicht verletzt. Der Unfalllenker und Schlepper konnte trotz einer Sofortfahndung durch Streifen der Autobahnpolizeiinspektion Haid, Polizeiinspektion Enns, sowie zwei Diensthundestreifen und dem Polizeihubschrauber noch nicht aufgegriffen werden. Die polizeilichen Ermittlungen sind am Laufen. Die illegal aufhältigen syrischen Staatsbürger, darunter auch drei Kinder im Alter von 10, 4 und 2 Jahren, wurden auf der Autobahnpolizeiinspektion Haid erstversorgt.


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