Als DJ Insulin Junky bekannt geworden, folgt der Ennser Andreas Huber (34) nun anderen Wegen. Im Tips-Interview berichtet er über sein neues Leben, seine neue Leidenschaft und neue Herausforderungen.
Tips: Das Leben nach dem Insulin Junky. Wie kam es zur Wandlung, wer ist Andreas Huber und was steht jetzt ganz oben auf dem Plan?Andreas Huber: Ich habe mich musikalisch verändert, deswegen auch der Imagewechsel. Nun gehe ich zu 100 Prozent meiner Leidenschaft nach. Das positive Feedback zu meinen Musikproduktionen von renommierten Plattenfirmen gibt mir recht. Zudem arbeite ich gerade an einem Remix von „Puttin on the Ritz“, der auch Mitte des Jahres erscheinen soll. 2015 sind jetzt schon zahlreiche Veröffentlichungen mit Labels fixiert.Tips: Du sorgst mit deiner Firma Hitspot für mehr Pep in der Werbung, unter anderem auch mit prominenten Stimmen. Wie kann man sich das vorstellen?Huber: Hitspot ist eine Plattform, wo wir mit viel Know-how für Kunden das beste Werbekonzept erstellen. Für Imagefilme greife ich auf mein Netzwerk österreichweit zu, wo wir im Stande sind, jeden – von Groß- bis zu Kleinunternehmen – optimal mit hochwertigen Image- und Produktfilmen zu versorgen. Radio-TV und Kino-Spots bis hin zu individuellen Telefonansagen werden ebenfalls im Haus produziert. Der einzigartige Sprecherpool von Hitspot hat die Plattform österreichweit bekannt gemacht. Mein Ziel und das von meinem Team ist es, Werbung zu erstellen, die nachhaltig Wirkung zeigt. In diesem Bereich habe ich die letzten 15 Jahre viel Erfahrung sammeln dürfen, die ich jetzt zugunsten meiner Kunden nutze. Tips: Wie geht es mit deinem Leben als Disc Jokey weiter?Huber: Mein Kerngeschäft ist seit fünf Jahren Hitspot, wo ich mit Leidenschaft am Werk bin. Als DJ werde ich weiter aktiv bleiben, allerdings unter dem neuen Künstlernamen „Andrew Fonda“. Sobald hier die Nachfrage für Auftritte aufgrund meiner Musik da ist, werde ich diese auch im möglichen Rahmen wieder wahrnehmen. Ich möchte in diese Richtung nicht zu sehr planen. Das Leben schenkt einem ohnehin, wenn man in einer gewissen Leichtigkeit handelt, die schönsten Dinge und so sehe ich das auch beim Musik produzieren. Dennoch freue ich mich schon auf diesen Sommer auf Ibiza. Da spiele ich unter anderem im Club LIO, hier tummeln sich standesgemäß Gäste wie Designer Valentino, Fußballer Lionel Messi, Arnold Schwarzenegger, George Michael und Rafael Nadal – mein persönliches Highlight, da ich ein Tennis-Narr bin. Auftritte im Privelege, im größten Club der Welt mit 12.000 Menschen, und auch im Amnesia sind in Planung. Solche Auftritte im internationalen Rahmen sind für mich auch wie Batterien aufladen.
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