Zivilschutz-Probealarm am 1. Oktober

Wolfgang Simlinger Tips Redaktion Wolfgang Simlinger, 27.09.2022 14:57 Uhr

ST. VALENTIN. Jedes Jahr wird am ersten Samstag im Oktober über Initiative des Bundesministeriums für Inneres in ganz Österreich ein Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Der nächste Termin für diesen bundesweiten Sirenentest ist der Samstag, 1. Oktober.

Neben der Überprüfung der technischen Einrichtungen soll mit diesem Probealarm in erster Linie der Bevölkerung die Sirenensignale für die Warnung und Alarmierung im Katastrophenfall in Erinnerung gebracht werden.

 Österreich verfügt über ein flächendeckendes Warn- und Alarmsystem. Mit mehr als 8.000 Sirenen kann die Bevölkerung im Katastrophenfall gewarnt, alarmiert und über die Maßnahmen für die persönliche Sicherheit informiert werden. 

Die zu treffenden Maßnahmen hängen von der Art des Ereignisses ab.

Sie werden bei Hochwasser andere sein, als bei einer Bedrohung durch radioaktiven Niederschlag oder nach einem Giftgasunfall. Auf jeden Fall ist es notwendig, Vorsorgen im Selbstschutz für einen Katastrophenfall zu treffen. Nur dann kann ein Warnsystem seinen Zweck erfüllen.

Sirenensignale für den Zivilschutz- und Katastrophenfall:

WARNUNG (3 Minuten Dauerton):

Ein gleichbleibender Dauerton in der Länge von 3 Minuten bedeutet „Warnung“. Dieses Signal wird ausgelöst, wenn die Bevölkerung vor herannahenden Gefahren gewarnt werden. Radio oder TV (ORF) einschalten und Verhaltensmaßnahmen beachten.

ALARM (1 Minute auf- und abschwellender Heulton):

Ein auf- und abschwellender Heulton von mindestens 1 Minute Dauer bedeutet „Alarm“. Die Gefahr steht unmittelbar bevor. Radio TV (ORF) einschalten und Verhaltensmaßnahmen beachten

ENTWARNUNG (1 Minute Dauerton):

Ein gleichbleibender Dauerton von 1 Minute (nur nach vorausgegangenem Alarmsignal) bedeutet „Entwarnung“, das heißt Ende der Gefahr. Beachten Sie weiterhin die Durchsagen im Radio oder TV, da es vorübergehend bestimmte Einschränkungen geben kann.

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