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ASTEN. Am Donnerstag, 30. März wurde die Gründung der Betriebsfeuerwehr für die Justizanstalt Asten gefeiert.

Die neuen Mitglieder wurden begrüßt. (Foto: Team Fotokerschi.at/Kerschbaummayr)
Die neuen Mitglieder wurden begrüßt. (Foto: Team Fotokerschi.at/Kerschbaummayr)

Die Betriebsfeuerwehr wurde ins Leben gerufen, um die Erweiterung der Justizanstalt Asten auf insgesamt 300 Plätze zur strafrechtlichen Unterbringung mit entsprechendem Brandschutz zu begleiten. Zahlreiche Gäste aus Justiz und Politik waren anwesend, darunter die stellvertretende Generaldirektorin der Generaldirektion für den Strafvollzug und den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen Caroline Walser sowie der Sicherheitssprecher der Landesregierung Wolfgang Stanek. Alle 57 Mitglieder der neu gegründeten Berufsfeuerwehr wurden angelobt und vom Feuerwehrkommandanten der Justizanstalt Asten, Kontrollinspektor Alexander Neussl, vorgestellt. Sie haben allesamt eine hochwertige Ausbildung erhalten, 15 davon stehen bereits als Atemschutzträger für besondere Einsätze zur Verfügung. Die Mitglieder der Betriebsfeuerwehr stehen von nun an rund um die Uhr bereit, um im Notfall schnell und professionell zu handeln und für die Sicherheit und den Schutz aller Insassen und Mitarbeiter der Justizanstalt Asten zu sorgen.


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