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NIEDERNEUKIRCHEN. Der Arbeitskreis Klimabündnis Niederneukirchen macht sich für die Energiewende in der Gemeinde stark. Die ehrenamtlich agierenden Mitarbeiter setzen sich für alternative Energien wie Photovoltaikanlagen, E-Mobilität und neuartige Heizsysteme ein.

Die Anzahl der PV-Anlagen auf 1.000 Einwohner liegt in Niederneukirchen bei 69,81. (Foto: ARGE Klimabündnis Niederneukirchen)

Dank des Klimabündnisses genießen die Niederneukirchner eine kostenlose Beratung und Begleitung ihrer Projekte. Beim Thema Photovoltaik-Anlagen zählt Niederneukirchen laut Statistik Austria zu den best ausgebauten Gemeinden in Österreich – mehr als 60 Photovoltaik-Anlagen auf 1.000 Einwohner gerechnet gibt es in der Gemeinde. In den Ortsteilen wie Holzfeld und Dörfl gäbe es nicht mehr viele freie Dächer, auch große PV-Freiflächenanlagen gibt es im Ipftal und in Ruprechtshofen, so der Niederneukirchner Arbeitskreis. Trotzdem gäbe es noch viel zu tun, um den Ort bis zum Jahr 2040 klimafit zu machen. Das Klimabündnis-Team in Niederneukirchen sucht immer Verstärkung aus der Bevölkerung, um noch mehr Menschen von seinem Vorhaben überzeugen zu können und einen Beitrag für eine lebenswertere Welt zu leisten.

Infos und Kontakt: www.4491.at

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