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ENNS. Ferdinand Pay aus Enns hat den Tips einen Leserbrief geschickt, in dem er sich Gedanken über den Sinn des Friedenslichts macht und an die Gesellschaft appelliert, aus der Geschichte zu lernen.

 (Foto: tips.at)
(Foto: tips.at)

Ist es nicht traurig zu sehen, dass die Menschen in ihrer langen Geschichte scheinbar nichts dazugelernt haben?

Dass Unschuldige brutal angegriffen werden, ihre Heimat, ihren Frieden, ihr Leben verlieren und wir als Individuen immer noch nicht an einem gemeinsamen Strang ziehen, um existenzielle Forderungen sowie Probleme gemeinsam zu lösen. 

Klimawandel, Wasserknappheit, Hunger, Krieg und vieles mehr – all diese Beschleuniger für Armut und Flucht müssen wir entgegensteuern. Nicht blindlings, sondern mit kühlem Kopf und dem Willen, offen und ehrlich auf unsere Nächsten zuzugehen.

Zur Weihnachtszeit, wo Herzen erhellen und Hoffnung wieder geboren wird, strecken wir unsere Arme aus, öffnen wir unser Herz und lassen wir Gefühle zu. Tragen wir das Friedenslicht und die Weihnachtsbotschaft weiter:

„Denn es gibt keinen Weg zum Frieden, denn der Frieden ist der Weg“ ~ Mahatma Gandhi

Leserbrief von Ferdinand Pay sen.,4470 Enns

 


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