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ENNS. Die Ennser Brüder und ehemaligen Bundesliga-Volleyballer Christoph Lechthaler und Leszek Wrobel sind derzeit für das polnische Faustballnationalteam, das sie selbst gegründet haben, bei der WM im Einsatz.

Markus Voglmair, Maskottchen Üle, Leszek Wrobel und Christoph Lechthaler (v.l.) Foto: privat
Markus Voglmair, Maskottchen Üle, Leszek Wrobel und Christoph Lechthaler (v.l.) Foto: privat

Volleyball und Faustball passen offenbar gut zusammen – aufgrund der Doppelstaatsbürgerschaft entschlossen sich die beiden vor wenigen Jahren, mit einigen Ex-Volleyballprofis aus Polen, eine Faustballnationalmannschaft zu gründen. Nun sind sie Teil der größten Faustball-WM aller Zeiten, die mit 18 Nationen in der Schweiz ausgetragen wird. Und so schlecht läuft es gar nicht, wie man vielleicht vermuten würden.

Zwei von fünf gewonnen

Vier Partien wurden bereits gespielt, zwei davon – gegen Belgien und Australien – deutlich mit 3:0 gewonnen. Gegen die starken Mannschaften aus Serbien, Tschechien und Neuseeland musste man jeweils eine 3:1-Niederlage hinnehmen. Und da waren durchaus knappe Partien dabei. Nun spielt Polen mit Ennser Beteiligung um die Plätze 13 bis 18. „Ich schätze, dass wir 13. oder 14. werden“, zeigt sich Wrobel optimistisch. Der dritte Ennser im polnischen Bunde ist Markus Voglmair als Teammanager.


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