Supervolleys OÖ setzten sich im letzten Heimspiel gegen Weiz II klar mit 3:0 durch
ENNS. Die Supervolleys OÖ haben das letzte Heimspiel der Saison gegen VBC Weiz II in der Ennser Stadthalle mit 3:0 gewonnen.

Trainer Amir Curan startete wie gewohnt mit den jungen Spielern in die Partie. Verletzungsbedingt musste man allerdings auf Kapitän und Diagonalangreifer Julian Zeiselberger verzichten, und so ging Thomas Kürbisch auf dieser Position auf Punktejagd.
Routiniers überzeugten
Der erste Satz war geprägt von vielen Fehlern und Unkonzentriertheit der Heimmannschaft, konnte jedoch knapp mit 29:27 gewonnen werden. Im zweiten Satz sorgten die Routiniers für Aufsehen. In der Starting Six waren neben Thomas Kürbisch auch Lukas Köglberger, Michael Pirklbauer, Elias Wojakow, Max Haslauer, Sebastian Hirschinger und Sergiu Luca, die mit spektakulären Angriffs- und Verteidigungsleistungen auf ganzer Linie überzeugten und den zweiten Durchgang klar mit 25:10 für sich entschieden.
Unnötige Fehler im dritten Satz
Dieser Aufwind war jedoch nur mehr in der Anfangsphase des dritten Satzes zu spüren – danach schlichen sich wieder einige unnötige Fehler ein und eine starke Service- beziehungsweise Angriffsleistung auf Seiten der Gäste brachte die Hausherren vermehrt unter Druck. Schlussendlich konnten die Supervolleys aber ihre Routine ausspielen und den Sack mit 28:26 zumachen.
Kapitän zeigt sich zufrieden
Interims-Kapitän Lukas Köglberger gab sich zufrieden: „Mit einem 3:0 muss man immer zufrieden sein, aber vor allem im zweiten Satz haben wir gezeigt, was möglich ist, wenn wir unsere Eigenfehler auf ein Minimum reduzieren. Im dritten Satz hat dann leider die Konzentration etwas nachgelassen. Plötzlich liefen wir einem sechs Punkte-Rückstand hinterher, den wir aber zum Glück und nicht zuletzt durch teilweise spektakuläre Verteidigungsaktionen von Max Haslauer Stück für Stück reduzieren konnten, um so schlussendlich den Satz noch für uns zu entscheiden. Dass ich dann das Privileg hatte den Matchball verwerten zu dürfen war dann noch das I-Tüpferl des Spieltags.“


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