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ENNS. Der AWN TV Enns steht mit zwei Arbeitssiegen gegen Schwanenstadt und Urfahr weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz.

 (Foto: ÖFBB/Stefan Gusenleitner)
(Foto: ÖFBB/Stefan Gusenleitner)

Gegen Union Schwanenstadt begannen die Ennser standesgemäß. Der erste Satz wurde mit einer kämpferisch starken Leistung mit 11:6 gewonnen. In dieser Tonart ging es weiter, auch der zweite Satz konnte mit 11:7 gewonnen werden. Dann hatte der in den Reihen der Schwanenstädter spielende brasilianische Nationalspieler Yaime Andrioli seine beste Zeit. Er setzte den AWN TV Enns mit seinen scharfen Schlägen unter Druck. Die Ennser agierten unsicher, und Schwanenstadt gewann Satz drei und vier. Nun war guter Rat teuer. Nach einer zehnminütigen Pause kamen die Ennser besser ins Spiel und starteten mit einer 5:2-Führung. Danach riss der Faden. Schwanenstadt konterte, und die Ennser wechselten mit 5:6. Eine mannschaftlich geschlossene Leistung brachte die Ennser am Ende des Spieles wieder auf die Siegerstraße. Die Ennser parierten die gut vorgetragenen Angriffe und punkteten nach Belieben. Der Satz ging mit 11:6 an den AWN TV Enns, und am Ende stand ein wichtiger 3:2-Sieg.

3:1 gegen Urfahr

Nach einem Spiel Pause hieß der Gegner FBC Linz AG Urfahr. Die Ennser starteten unsicher. Beim Stand von 3:3 ging ein Ruck durch die Mannschaft. Die Ennser schickten Urfahr mit 11:3 in die Satzpause. Der nächste Satz war ausgeglichen. Die Ennser mussten zweimal einem Rückstand nachlaufen, am Ende setzte sich ihr druckvollerer Angriff durch. Dann ein kleiner Rückschlag: Mit viel ungezwungenen Fehlern halfen sie Urfahr zum Satzgewinn. In Satz vier wieder ein für diese Meisterschaft gewohntes Bild: Die Ennser setzten den Gegner mit gut vorgetragenen Angriffen unter Druck. Am Ende brachte ihnen der 11:5-Satzsieg den 3:1-Erfolg gegen FBC Linz AG Urfahr und weiterhin den zweiten Tabellenplatz. „Es waren zwei Arbeitssiege gegen Urfahr und Schwanenstadt. Wir kommen aber unserem Ziel der Final3-Teilnahme immer näher“, so ein zufriedener Ennser Abwehrspieler Christoph Iro.  


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