VCV St. Valentin strebt nach dem Aufstieg das gesicherte Mittelfeld in der 1. Landesliga an

Thomas Lettner Tips Redaktion Thomas Lettner, 28.03.2022 14:11 Uhr

ST. VALENTIN. Die Damen des VCV St. Valentin wurden ungeschlagen Meister in der 2. Volleyball Landesliga. Tips sprach mit Trainer Gerhard Bauer über die Gründe des Erfolgs.

Tips: Was war für die Siegesserie in dieser Saison ausschlaggebend?

Bauer: Vor drei Jahren hatten wir einen Neustart, weil der Verein am Ende war. Bei einem Beach-Turnier stellten wir fest, dass es viele Mädchen gibt, die schon lange nicht mehr gespielt haben. Also sagte ich, dass ich den Trainer mache. Wir haben in den drei Jahren viel trainiert und sind zwei Mal aufgestiegen. Wir haben einen breiten Kader von 17 Spielerinnen und trainieren drei Mal die Woche mit durchschnittlich elf Spielerinnen. Die Mädchen sind engagiert, verlässlich und talentiert. Die Herrenmannschaft gibt es auch das dritte Jahr (gewann 3:1 gegen Linz/Steg und wurde auch Landesmeister; Anm. d. Red.). Wir feiern heuer 50 Jahre Sektion Volleyball mit einem großen Fest im Juni. Es ist natürlich ein Traum, dass wir beide Mannschaften in die 1. Landesliga bringen konnten.

Tips: Einer euer Erfolgsgaranten ist also die gute Nachwuchsarbeit?

Bauer: Nein, durch Corona gestaltete sich die Nachwuchsarbeit ziemlich zäh. Vor der Corona-Zeit hatten wir über zwanzig Spielerinnen, auch Anfängerinnen. Das ist dann wieder zerbröckelt. Aber ich glaube, da geht es keinem anders als uns.

Tips: Wie lief es in den Lockdowns mit dem Training?

Bauer: So oft es ging, haben wir das Training durchgezogen – auch mit Trainingsspielen, so schwierig es auch war. 90 Prozent der Mädchen sind Studentinnen. Sie kommen viel zusammen und werden auch viel getestet, aber wir sind insgesamt gut über die Runden gekommen.

Tips: Von wo kommen die VCV-Spielerinnen?

Bauer: Überwiegend aus St. Valentin. Voriges Jahr kam eine Spielerin aus Steyr dazu, weil sich die Mannschaft dort aufgelöst hat.

Tips: Was rechnen Sie sich aus für die nächste Saison?

Bauer: Voriges Jahr haben wir mit Pichling um den Aufstieg gerittert. Manchmal haben sie gewonnen, manchmal wir. Pichling steht jetzt im Mittelfeld der 1. Landesliga. Wir haben diese Woche eine Besprechung, was wir in der nächsten Saison erreichen wollen. Wenn wir in der 1. Landesliga mehr wollen, müssen wir mehr tun, obwohl in der 2. Landesliga ohnehin keiner drei Mal trainiert so wie wir. Das gesicherte Mittelfeld ist aber schon unser Ziel.

Tips: Werdet ihr euch verstärken?

Bauer: Nein, auf keinen Fall.

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