St. Valentin erringt Radland-Regionssieg¶
ST. VALENTIN. Der neue Radlandpreis kürt das Engagement niederösterreichischer Gemeinden für das Radfahren und Zufußgehen. Im Mostviertel ergatterte St. Valentin den Regionssieg.

Im Rahmen einer festlichen Auszeichnungsfeier in der Burg Perchtoldsdorf gratulierte Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko den Vertretern jener Gemeinden, die erstmals im Zuge der Verleihung des Radland-Preises geehrt wurden. Der neu ins Leben gerufene Preis kürt das Engagement niederösterreichischer Gemeinden für das Radfahren und Zufußgehen.
Radlpickerlpass
Im Mostviertel durfte sich St. Valentin über den Regionssieg freuen. Mit der „Radfahren“-Kampagne hat St. Valentin nicht nur auf klassische Werbemittel gesetzt, sondern auch ein E-Lastenfahrrad angeschafft, das von der Bevölkerung zum Testen ausgeliehen werden konnte. In Kooperation mit Betrieben gab es zudem einen Radlpickerlpass, bei dem jene, die ihre Einkäufe mit dem Rad erledigten, Einkaufsgutscheine gewinnen konnten.
„Bewusstseinsbildende Maßnahmen sind ein wichtiger und einfacher Schritt, um das Radfahren und Zufußgehen zu unterstützen und voranzutreiben. Wir laden alle niederösterreichischen Gemeinden ein, Maßnahmen zu ergreifen und dadurch die aktive Mobilität noch weiter zu steigern“, sagte Susanna Hauptmann, Geschäftsführerin von Radland Niederösterreich.


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