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ST. VALENTIN. Beim Kinderbetreuungsgipfel präsentierte Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr das „Taka-Tuka-Land“ und „Tecnido“.

Wien - Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist f¸r viele Menschen, vor allem aber f¸r die Frauen, nach wie vor ein Drahtseilakt. Zwar hat ÷sterreich bei der Kinderbetreuung und Kinderbildung bereits Fortschritte erzielt, im Vergleich zu anderen EU-L‰ndern ist aber noch viel Luft nach oben. Doch gerade die fr¸hkindliche Fˆrderung ist f¸r den weiteren Lebensverlauf des Kindes von enormer Bedeutung. Zudem ist eine umfassende Kinderbetreuung das Um und Auf, um Eltern wieder gut in den Arbeitsmarkt zu integrieren ñ angesichts des aktuellen Arbeitskr‰ftebedarfs dringender notwendig denn je. Deshalb fordern die Sozialpartnerinnen und die IV dringend weitere Ma?nahmen ein. (Foto: Sozialpartner:innen_IV/APA-Fotoservice/Schedl)

Österreich hat bei der Kinderbetreuung und Kinderbildung bereits Fortschritte erzielt, im Vergleich zu anderen EU-Ländern ist aber noch viel Luft nach oben. Deshalb veranstalteten die Sozialpartner und die Industriellenvereinigung einen Kinderbetreuungsgipfel in der Hofburg in Wien. Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr (SPÖ) durfte bei dieser Gelegenheit die zwei Sankt Valentiner Betreuungseinrichtungen „Taka-Tuka-Land“ und „Tecnido“ als „Best practice Beispiele“ vorstellen. Das Taka-Tuka-Land betreut ganztägig Kinder in den Ferien und Tecnido betreut Kleinkinder, wenn die Eltern berufstätig sind. Beide Einrichtungen sind in Österreich einmalig und ein gutes Beispiel, wie flächendeckende Kinderbetreuung im Ort funktionieren kann.


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