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WESTWINKEL. Bei der Bezirksvorstandssitzung der SPÖ Amstetten wurde einstimmig eine Resolution verabschiedet, die sich für den Fortbestand von AMS-Projekten einsetzt.

GR Johannes Schaurhofer, NR Alois Schroll, GGR Birgit Wallner, LAbg. Kerstin Suchan-Mayr, GGR Harald Watzlinger, GGR Manfred Gassner, LR Ulrike Königsberger-Ludwig, StR Rafael Mugrauer, Bgm. Daniel Lachmayr, StR Andrea Prohaska mit drei Taferln, auf denen "Resolution des Bezirksvorstandes der SPÖ Amstetten zu den geplanten Einsparungen im AMS-Förderbudget" steht (Foto: SPÖ/Leeb)

Dje SPÖ Amstetten hat eine Resolution verabschiedet, die sich für den Fortbestand von AMS-Projektens einsetzt. Die Projekte haben Schwerpunkte bei Frauen- und Langzeitarbeitslosigkeit, sind regional bestens verankert und seit Jahren erfolgreich. Nun drohen Budgetkürzungen oder sogar die Schließung.In der Resolution werden Bundesminister für Arbeit, Martin Kocher, die NÖ Landesrätin für Arbeit Susanne Rosenkranz und die Geschäftsführerin des AMS NÖ Sandra Kern aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass diese für die Menschen und die Region wichtigen Projekte weiterhin bestehen bleiben und deren Finanzierung langfristig zu sichern. Diese Aufforderung gilt für bestehende, erfolgreiche Programme, die sich der Arbeitslosigkeit, insbesondere von Frauen und Langzeitarbeitslosen widmen.Insgesamt seien Kürzungen der Förderungen in der Höhe von 200 Mio. geplant. „Begründet wurden die Kürzungen mit dem geringen Bedarf im Mostviertel. Dass der Bedarf deshalb so gering sein könnte, weil die Programme so erfolgreich sind, wurde bei den Kürzungen wohl nicht berücksichtigt. Kommt es zu den geplanten Einsparungen, nimmt man vielen Menschen eine große Chance am Arbeitsmarkt teilzunehmen. Damit trifft man auch deren Angehörige und Familien“, ist Bezirksvorsitzende LR Ulrike Königsberger-Ludwig besorgt.


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