Billa auf Betriebsbesuch am Hof Maleninsky in Enns
ENNS. Der oberösterreichische Billa-Vertriebsdirektor Thomas Steingruber besuchte kürzlich den Hof Maleninsky in Enns.

Um die enge Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten weiter auszubauen, besuchte Billa-Vertriebsdirektor Thomas Steingruber die Most- und Edelbrandsommeliere Karin Maleninsky in Enns. Beim Hof Maleninskyhandelt es sich um den einzigen Betrieb in ganz Österreich, der die Kriterien der sogenannten „cittàslow“-Bewegung erfüllt. „Die ursprünglich aus Italien stammende Initiative setzt sich für eine nachhaltigere und lebenswertere Gestaltung von Städten und Gemeinden ein. Sie legt besonderen Wert auf den Erhalt alter Bausubstanz und Grünraum in städtischen Gebieten. Voraussetzung ist die Produktion von Produkten, die spannend weiterverarbeitet und hochwertig präsentiert werden und Interessierten Einblicke in die Verarbeitung und Entstehung geben“, erklärt Karin Maleninsky.
Streuobstwiesen erhalten
Darüber hinaus ist der Hof Maleninsky auch ein Gründungsmitglied der ersten oberösterreichischen Kooperation der Mostproduzenten, den sogenannten Mosttraun4tlern. Diese Kooperation hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kulturgüter Birne und Apfel mit moderner Kellereitechnik zu Qualitätsobstweinen zu verarbeiten und Streuobstgärten als landschaftsprägende Elemente zu erhalten.
Mehrere Vorteile
„Durch die Zusammenarbeit mit Betrieben wie dem Hof Maleninsky, die sich für Nachhaltigkeit und Regionalität einsetzen, schaffen wir mehrere Vorteile zugleich: Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden Produkte von höchster Qualität, fördern eine nachhaltige Landwirtschaft und stärken darüber hinaus auch die regionale Wertschöpfung. Das ist die Essenz dessen, was BILLA als Marke ausmacht“, erklärt Vertriebsdirektor Thomas Steingruber.


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