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Es gibt kaum eine Gemeinde die nicht ihre Probleme mit Hundehauferl hat. In Ennsdorf wird dem Thema der Kampf angesagt und helfen soll dabei „Kommissar Kot“. Bürgermeister Alfred Buchberger und Wolfgang Lindorfer, Amtsleiter des Gemeindeverbandes für Umweltschutz in der Region Amstetten informieren.

  1 / 2   Zwölf Hundekotstationen werden in Ennsdorf aufgestellt. BGM Alfred Buchberger, Sieglinde Buchberger und Wolfgang Lindorfer (v. l.) Foto: jKarner

„Die Problematik Hundekot ist nicht ganz ungefährlich und auch für den Ort kein schönes Bild“, sagt Ennsdorfer Bürgermeister Alfred Buchberger. Es war die Frage zu klären: „Welche Möglichkeiten gibt es um dem Herr zu werden?“ Eine Studentin der FH Wieselburg, die ihr Praktikum bei der GVU absolvierte, kam auf die Idee „Kommissar Kot“. Am Anfang wurde das Projekt nicht ganz ernst genommen, aber nun werden in der Gemeinde Ennsdorf zwölf Hundekotstationen aufgestellt. Etwa im Ortszentrum, im Bereich der Au und in der Eulenstraße, wo der Wunsch nach den Boxen schon von den Bewohnern geäußert wurde.

Bewusstsein schärfenInsgesamt gibt es in Ennsdorf rund 180 Hundebesitzer. An diese werden nun Hundeermittlungsboxen verteilt. Sie beinhalten eine Broschüre sowie Plastiksackerl, verpackt wie Taschentücher. Auf den Sackerl gibt es sogar eine bildliche Anleitung, wie sie zu verwenden sind, um Ausreden wie „Das ist so kompliziert und aufwendig“ entgegen zu wirken. Außerdem kann man sich auf der Webseite www.kommissarkot.at erkundigen, wo Hundekotstationen in der Region Amstetten vorhanden sind.


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