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ESCHENAU/NEUKIRCHEN. Ab dem ersten Dezember gerechnet sind es 24 Tage bis zu Heilig Abend, gibt es 24 Türchen beim Adventkalender zu öffnen und in den Gemeinden Neukirchen und Eschenau gibt es 24 Mal eine „Adventroas“, viele kleine Veranstaltungen, die mit der Kindermette am Weihnachtstag abschließen. Bei vielen dieser Veranstaltungen werden Spendengelder gesammelt, die für notleidende Menschen in der Region verwendet werden – für Menschen, die in schwierige Lebenssituationen geraten sind.

Gemütlich beisammen sein und dabei noch Gutes tun – das konnten die Besucher der Adventroas-Wochen in den Gemeinden Neukirchen und Eschenau.

Unterstützt wird heuer unter anderem eine alleinstehende Frau, die schwer krank geworden ist. Es ist den Veranstaltern rund um die Landesmusikschule, dem Chor „Klangsache“, ÖAAB, JVP, der Gesunden Gemeinde, Firmen, Gewerbetreibenden sowie Personen vieler privater Haushalte wichtig, dass sie schnell, diskrete finanzielle Hilfe für Bürger der beiden Gemeinden Eschenau und Neukirchen leisten können. Es ist jedem, der an der „Roas“ beteiligt ist, freigestellt, was mit dem Spendengeld geschieht. Auch bei der Adventroas bei Christian Haider und Hannes Zauner wurde ein Teil an den Bürgerfonds gespendet. Den Rest spendeten die Veranstalter für Flüchtlinge in der Region. Dieser Nachmittag der Begegnung bei Hannes Zauner und Christian Haider fand bei den Besuchern großen Anklang und das schlug sich auch in der Spendensumme nieder: Mit dem Erlös von 1200 Euro kann nun in der Region geholfen werden. Genau wie für die schwerkranke Frau können mit dem Geld für die Flüchtlinge Notsituationen bewältigt werden – zum Beispiel als Unterstützung für Kinder, Babys und für die jungen Menschen, die in der Ausbildung sind und ohne Unterstützung von der Familie ihren Weg hier machen müssen.


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