Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Der Einladung der WKO UU zum 6. GUUTE-Unternehmer-Frühstück – diesmal beim GUUTE Gastronomiebetrieb Wirt im Pesenbach – folgten über 45 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Viele prominente Vertreter – wie GUUTE Obmann Reinhard Stadler, Vorstandsmitglieder des GUUTE Vereins, viele GUUTE Ortsbetreuer, der neue INKOBA Verantwortliche UU  Klaus Hagenauer und Franz Allerstorfer/Bürgermeister von Feldkirchen – nahmen teil. Austauschen, informieren und Kooperationen anbahnen stand auf dem Programm. Beim Speed-Dating nützten die Betriebs-Inhaber die Möglichkeit, sich und ihr Unternehmen vorzustellen.
 
 

Die Teilnehmer am GUUTE-Unternehmer-Frühstück. Foto: Eric Krügl
Die Teilnehmer am GUUTE-Unternehmer-Frühstück. Foto: Eric Krügl

Initiator der GUUTE-Bewegung  Franz Tauber brachte es mit seiner Begrüßungsrede auf den Punkt: „UU im Wort „GUUTE“ steht für Unternehmen + Unternehmen sowie für gu(u)te Kooperationen und Vernetzung in der Wirtschafts-Region Urfahr-Umgebung. Ressourcen werden immer knapper, know how wird immer wichtiger, das Wissen unterliegt ständiger Veränderung. Wichtig ist, sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren. Unter dem Motto „Schuster bleib bei deinen Leisten“ sind Zusammenarbeit und Kooperation der Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit, um sich am Markt behaupten zu können“.

 

Gleich vor Ort präsentierte Obmann Reinhard Stadler sein Kooperationsmodell, das sein renommierter Spengler-Familienbetrieb seit gut zehn Jahren mit Josef Hawel, Dachdecker-Unternehmen, erfolgreich führt. Er hebt hervor, dass es wichtig ist, um den einzelnen Betrieb wahrzunehmen, mit dem Kunden die Verbindung und Kooperations-Hintergründe zu kommunizieren.“

 

Dass die GUUTE-Gemeinschaft auf einem gu(u)tem gemeinsamen Weg ist, zeigen Zahlen und Fakten:

  • 20.000 Menschen nützen mittlerweile die Vorteile der GUUTE-Card.

 

    • 700.000 Besucher jährlich, verzeichnet das regionale Internetprotal www.GUUTE.at.
  • 1,3 Millionen „GUUTE-Gutscheine“ wurden mittlerweile verkauft.
  • 45 % des Geldes wird in der Region ausgegeben – bei 80%igem Pendleranteil beachtlich!
  • Zwei Plätze verbessert sich der Bezirk UU in der Kaufkraft-Eigenbindung

 

 

 


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

SoilWalk in Kirchschlag zeigt Wege zum Bodenschutz

SoilWalk in Kirchschlag zeigt Wege zum Bodenschutz

KIRCHSCHLAG/LINZ. Hinschauen, mitgehen, Boden entdecken: Beim SoilWalk am 19. Oktober in Kirchschlag betrachten Interessierte den Boden unter ...

Tips - total regionalMartina Gahleitner
Von Neußerling nach Gramastetten: Hausbau mit regionalem Bezug

Von Neußerling nach Gramastetten: Hausbau mit regionalem Bezug

GRAMASTETTEN/HERZOGSDORF. Das Unternehmen Butterfly Home Solution von Gernot Dolin hat derzeit noch seinen Sitz in Neußerling, Gemeinde Herzogsdorf. ...

Tips - total regionalMag. Jacky Stitz
Steyregg erhält die Auszeichnung Guute-Gemeinde

Steyregg erhält die Auszeichnung Guute-Gemeinde

STEYREGG. Die Stadtgemeinde Steyregg ist als „Guute Gemeinde“ ausgezeichnet worden. Die Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung und Guute Oberösterreich ...

Tips - total regionalMag. Jacky Stitz
Grüne Engerwitzdorf legten bei Klausur nächste Schritte fest

Grüne Engerwitzdorf legten bei Klausur nächste Schritte fest

ENGERWITZDORF. Ein sicherer Radweg von Engerwitzdorf nach Linz und mehr Grün auf den Ortsplätzen: An diesen Vorhaben arbeiteten die Grünen ...

Tips - total regionalMag. Jacky Stitz
Mühlviertler Unternehmerinnen erfuhren in Ottensheim mehr über Künstliche Intelligenz

Mühlviertler Unternehmerinnen erfuhren in Ottensheim mehr über Künstliche Intelligenz

OTTENSHEIM. Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) den Arbeitsalltag in Unternehmen erleichtern? Diese Frage stand bei einem Abend von Frau in ...

Tips - total regionalMag. Jacky Stitz
Firma Eisbär stellt die Produktion in Feldkirchen zum Jahresende ein

Firma Eisbär stellt die Produktion in Feldkirchen zum Jahresende ein

FELDKIRCHEN. Das Unternehmen Eisbär beendet die Produktion in Feldkirchen mit 31. Dezember 2026. Davon sind 14 der knapp 50 Mitarbeiter betroffen. ...

Tips - total regionalMag. Jacky Stitz
Weitere Beiträge