Malerisch ohne Wort und Pinsel
FORNACH. „Einmal um die ganze Welt“ entführte die Trachtenkapelle Fornach ihr Publikum beim Frühjahrskonzert in der Firma Scharmüller. Mit „Windows of the World“ beschreibt der Komponist Peter Graham in sechs Sätzen ohne Wort und Pinsel sehr malerisch die typische Schattierung der jeweiligen Kontinente.

Eröffnet wurde der Abend unter der musikalischen Leitung von Max Lidauer mit dem „Optimisten Marsch“ des tschechischen Komponisten Miroslav Juchelka. Anlässlich des heurigen 200. Geburtstages des österreichischen Komponisten Franz von Suppè errichteten die Musiker mit seiner festlichen Ouvertüre „Dichter und Bauer“ ein Denkmal in Fornach.
Solistisch überzeugte Maximilian Karl-Astegger am Flügelhorn mit dem musikalischen Leckerbissen „Concerto d“Aranjuez“. Der Absolvent der Abschlussprüfung „Audit of Art“ zog das Pu-blikum in seinen Bann und wurde mit tosendem Applaus belohnt! Als absoluter Hörgenuss entpuppte sich das Werk „Kletzmer Classics“ des holländischen Klangmagiers Johan de Meij.
Mit heimischen Programmpunkten wie der „Barfuß Polka“ und der „Moulinet Polka“ wollten die Musiker die Zuhörer wieder erden. Krönender Abschluss des Abend war ein Appell an die Kinder: „Heilen wir die Welt, um sie zu einem besseren Ort zu machen!“ Der Kinderchor „Best Kids“ unter der Leitung von Britta Bürgler sang voller Begeisterung und Überzeugung zur Popballade „Heal the World“ von Michael Jackson.


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