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FREINBERG. Die Pfadi-Forscher der Freinberger Sauwald Scouts rückten zu einer Schnitzeljagd aus, um zu beweisen, dass es das Ungeheuer von Freinberg wirklich gibt.

Die Schnitzeljagd der Pfadis sorgte für große Begeisterung. Foto: Sauwald Scouts
  1 / 6   Die Schnitzeljagd der Pfadis sorgte für große Begeisterung. Foto: Sauwald Scouts

Der schrullige Forscher Giesbert Zweistein bat die Sauwald-Forscher um Hilfe, um den mysteriösen Hinweisen nachzugehen, die sie von den Bewohnern (einer alten Kräuterhexe, einem Schafhirten und einem Förster) bekommen haben, nachzugehen und Beweise zu sammeln.In verschiedenen Stationen wurde seltsamer grüner Schleim gesammelt, Kräuter wurden verkostet, Kratzspuren abgepaust, ein zerstörter Hochsitz wieder aufgebaut, Fußspuren in Gips gegossen, Tarnfarbe aufgetragen, eine geheime Botschaft entschlüsselt, Riesenzähne entdeckt und ein wilder Fluss überquert, um aus einem Nest Ungeheuerschuppen zu entnehmen. Zum Abschluss wurde ein goldenes Ei gefunden, mit dem sie das Ungeheuer letztendlich anlocken konnten. Als Dank ließ sich das Tier zu einem seltenen Foto mit der Truppe ablichten, bevor es sich wieder in die Wälder zurückzog. Traditionell ließen die Pfadis die gelungene Schnitzeljagd am Lagerfeuer mit Tee und Steckerlbrot ausklingen.


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