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Die Abschlussklasse der Ausbildung zum Diplom-Sozialbetreuer hatte den Themenschwerpunkt Behindertenbegleitung ausgewählt und stellte auf Einladung der FW Freistadt unter der Ägide von Dipl.-Päd. Emanuela Wagner ihre Arbeit vor. Die SchülerInnen der FW Freistadt ergriffen diese Chance, um in direktem Kontakt mit beeinträchtigten Menschen deren Alltagsleben kennen zu lernen.

Das brennende Interesse war den FW-SchülerInnen förmlich anzusehen. Fotos: Judith Atteneder
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Die Besucher berichteten in der Gesprächsrunde über ihren Alltag, in welchen Bereichen sie Hilfe benötigten, was sie in ihrer Freizeit unternehmen sowie über ihre Arbeitswelt. Die Gastgeber waren beeindruckt, mit welcher Offenheit die Beeinträchtigten über ihre Defizite sprachen. Zudem war dies ein geeigneter Anlass für die SchülerInnen, darüber  nachzudenken, wie eine unsensible Wortwahl verletzend sein kann. Die Beeinträchtigten bedankten sich schließlich noch für die Offenheit, mit der sie in der Schule empfangen wurden.

Nicht zuletzt kam der FW diese Veranstaltung wegen ihres Ausbildungsschwerpunkts Gesundheit und Soziales sehr gelegen. So lernten die SchülerInnen durch persönliche Begegnungen Hemmungen und Barrieren abzubauen. Und vor allem war dies eine tolle Gelegenheit, Empathie und Verständnis unter Beweis zu stellen.


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