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KÖNIGSWIESEN. Nach 25 Jahren war es dringend an der Zeit, die 1997 zum letzten Mal instand gesetzte Johanneskapelle in der Schulstraße zu sanieren.

Erstrahlt in neuem Glanz: die Johanneskapelle in der Schulstraße. (Foto: Verschönerungsverein Königswiesen)

Die Johanneskapelle in der Schulstraße Königswiesen war 1997 vom Verschönerungsverein mit Unterstützung der Gemeinde zum letzten Mal renoviert worden. Das Dach dieses Steinbloßbildstockes wurde damals mit Schindeln neu gedeckt. Nun, nach 25 Jahren, war vor allem dem Dach stark erneuerungsbedürftig. Der ehemalige Schulwart Günter Haider führte gemeinsam mit weiteren ehrenamtlichen Helfern der Siedlung auch Innenputz- und Streicharbeiten durch. Außerdem war die Neubeschichtung des Kreuzes notwendig. Und hier liegt auch die Besonderheit dieser Kapelle. Das  Kreuz stammt seiner Form nach aus dem orthodoxen Glauben, wobei die  Geschichte dahinter leider nicht überliefert ist. Gedankt sei den fleißigen „Restauratoren“  Gerhard Hinterreither, Gerhard Auinger, Leopold Hochstöger, Martin Windhager, Franz Fleischanderl sowie Thomas Hahn.


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