Mädchen hatten 2025 am Klinikum Freistadt bei Geburten klar die Nase vorn
FREISTADT. Im Jahr 2025 ist den Mädchen am Klinikum Freistadt geglückt, was sie in den vergangenen zehn Jahren erst einmal zuvor geschafft haben: Sie hatten bei der Anzahl der Geburten die Nase vorn. Bei insgesamt 398 Geburten erblickten 209 Mädchen und 189 Buben das Licht der Welt an unserem Klinikum.
„Mit 398 Geburten im Jahr 2025 bleibt unsere Geburtshilfe ein zentraler Anlaufpunkt für werdende Eltern in der Region. Wir setzen auf individuelle Betreuung, höchste medizinische Standards und eine Atmosphäre, in der sich Familien wohlfühlen“, betont Sebastian Jülg, Leiter der Gynäkologie und Geburtshilfe am Klinikum Freistadt.
Familienzimmer stärken Eltern-Kind-Bindung
Zu einer persönlichen und entspannten Atmosphäre für die Familien tragen auch die von den frischgebackenen Eltern gerne in Anspruch genommenen Familienzimmer bei: „In unseren Familienzimmern können die Eltern die ersten Stunden und Tage nach der Geburt gemeinsam erleben, in Ruhe, Geborgenheit und mit unserer Unterstützung. Die gemeinsame Zeit stärkt die Bindung zwischen Eltern und Baby“, so Barbara Röblreiter, leitende Hebamme am Klinikum Freistadt.
Die Geburtenzahlen im Detail
Das geburtenstärkste Monat war der Oktober – da kamen insgesamt 47 Babys auf die Welt. Besonders viel zu tun hatten Hebammen und Ärzte am 24. August und am 23. September – an diesen Tagen wurden jeweils sechs Babys geboren. Die beliebtesten Namen waren bei den Buben Jonas (zehn), Fabian (sieben) und Raphael (sechs); bei den Mädchen Emma (fünf), Lena (fünf), Lina (fünf) und Valerie (fünf).
Im kommenden Jahr finden wieder vierteljährlich Informationsabende zu Schwangerschaft und Geburt am Klinikum Freistadt statt, der erste Termin ist am 12. Februar 2026 um 19 Uhr im Vortragssaal. Auch Geburtsvorbereitungskurse bieten Hebammen des Klinikums regelmäßig an. Diese werden für Schwangere ab der 28. Woche empfohlen, eine Anmeldung ist ab der 20. Schwangerschaftswoche möglich. Nähere Informationen und Termine findet man auf der Website www.ooeg.at/fr beim Fachbereich „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“.
Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden