Wechsel an der Spitze der Rotkreuz-Ortsstelle Pregarten
PREGARTEN. Der Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr, die Neuwahl des Ortsstellenausschusses und der Dank an Ernst Pühringer für 25 Jahre als Ortsstellenleiter standen im Mittelpunkt der Ortsstellenversammlung des Roten Kreuzes Pregarten.

Nach 25 Jahren übergab Ernst Pühringer die Leitung der Rotkreuz-Ortsstelle Pregarten in neue Hände. Bei der Ortsstellenversammlung blickten die zahlreich erschienenen Mitarbeiter auf das vergangene Jahr zurück. Zudem stand die Neuwahl des Ortsstellenausschusses auf dem Programm.
Ein besonderer Moment galt dem Dank an Ernst Pühringer, der die Ortsstelle über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt hat. Von 1991 bis 2000 war er stellvertretender Ortsstellenleiter, ehe er 2001 die Funktion des Ortsstellenleiters übernahm. Im Namen aller Mitarbeiter und der Bevölkerung wurde ihm für sein langjähriges Engagement und seinen unermüdlichen Einsatz großer Dank ausgesprochen.
Andreas Lindner einstimmig gewählt
Die Neuwahl des Ortsstellenausschusses erfolgte einstimmig. Die Leitung der Ortsstelle übernimmt künftig Andreas Lindner. Als stellvertretende Ortsstellenleiterin steht ihm Eva Katterbauer zur Seite. Die Funktion der Jugendrotkreuz-Referentin übernimmt Lisa Haider.
Dem Ortsstellenausschuss gehören außerdem die Beiräte Margret Philipp, Matthias Kapeller, Theresa Strauß sowie Ernst Pühringer an, der dem Gremium weiterhin mit seiner langjährigen Erfahrung zur Verfügung steht.
Mit einem engagierten Team blickt die Rotkreuz-Ortsstelle Pregarten zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen. Rund 250 Freiwillige, drei hauptberufliche Mitarbeiter, Zivildiener sowie Mitarbeiter im Freiwilligen Sozialjahr und Berufsfindungspraktikum leisten täglich wertvolle Arbeit für die Bevölkerung.
Ob im Rettungsdienst und in der Katastrophenhilfe, in der Leseförderung, im Besuchsdienst, bei „ROKO – Rotes Kreuz im Kindergarten“, im Jugendrotkreuz, in der Krisenintervention oder beim Blutspendedienst – ihr Einsatz sorgt für Sicherheit und Hilfe in der Region und ist ein starkes Zeichen gelebter Solidarität.


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