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WEITRA. Mit dem Tod von Ernest „Zedi“ Zederbauer verliert das Waldviertel eine besondere Stimme, einen feinsinnigen Beobachter seiner Heimat und einen Menschen, der es verstand, Geschichten, Bilder und Atmosphäre miteinander zu verbinden. Sein Buch, an dem er kurz vor seinem Tod noch gearbeitet hat, wird am Sonntag, 24. Mai, posthum der Öffentlichkeit vorgestellt.

Lesung von Ernest Zederbauer (Foto: Privat)
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Vielen Menschen war Ernest Zederbauer als Weitraer Nachtwächter bekannt, andere schätzten ihn als Krimiautor oder als Fotograf mit einem unverwechselbaren Blick für die stille Schönheit seiner Heimatstadt Weitra und des Waldviertels.

Noch kurz vor seinem Tod arbeitete Ernest Zederbauer an seinem neuen Bildband „Versteckte Kostbarkeiten im Waldviertel“ – einer liebevollen Entdeckungsreise zu besonderen, oft übersehenen Orten des Waldviertels. Das Werk versammelt eindrucksvolle Fotografien, persönliche Eindrücke und stimmungsvolle Streifzüge durch eine Region, die ihm zeitlebens Heimat und Inspiration war.

Nun soll dieses letzte Werk posthum der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Buchpräsentation von „Versteckte Kostbarkeiten im Waldviertel“ findet am Sonntag, 24. Mai, um 16 Uhr im Rathaussaal Weitra statt.

Die Präsentation gestalten die Grafikerin des Projekts sowie Verlagsleiter Robert Ivancich, Verlag Kral, die Einblicke in die Entstehung des Buches geben und an den Menschen hinter den Bildern erinnern werden.

Stilles Vermächtnis

Die Veranstaltung versteht sich nicht nur als Präsentation eines außergewöhnlichen Bildbandes, sondern auch als würdige Erinnerung an einen Mann, der das Waldviertel und seine Heimatstadt Weitra mit offenen Augen, großer Liebe und besonderem Gespür sichtbar gemacht hat. „Versteckte Kostbarkeiten im Waldviertel“ bleibt damit mehr als ein Buch – es ist ein stilles Vermächtnis.


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