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FREISTADT. Freistadt treibt den Ausbau des Radverkehrs konsequent voran: Nachdem die Stadt mit dem „Gelben Trikot“ für innovative Projekte zur Förderung des Radverkehrs ausgezeichnet wurde, folgt nun bereits das nächste umgesetzte Projekt. Seit Anfang Mai darf auf der Promenade geradelt werden. 

Sie setzen sich gemeinsam für Verbesserungen im Radverkehr ein: Bürgermeister Christian Gratzl, Infrastrukturstadtrat Rainer Widmann, Verwaltungsmitarbeiter Gerhard Hörleinsberger und Vertreter der Initiative der Alltagsradler:innen. (Foto: Stadtgemeinde Freistadt)

Prämiert wurde das Crowdfunding-Projekt der Initiative „Alltagsradler:innen“, mit dem neue Radabstellplätze in der Innenstadt finanziert wurden. Insgesamt stehen in der Freistädter Altstadt nun 91 Abstellplätze zur Verfügung.

Kombinierter Geh- und Radweg

Mit der Öffnung der Promenade zwischen Scheiblingturm und Linzer Tor wurde nun ein weiteres Radprojekt umgesetzt. Radfahrende sparen sich dadurch das gefährliche Teilstück entlang der Bundesstraße. 

Die Promenade bietet ausreichend Platz für einen kombinierten Geh- und Radweg. „Wir ersuchen alle Verkehrsteilnehmenden um gegenseitige Rücksichtnahme und bedanken uns herzlich bei den vielen engagierten Radlern. Gemeinsam machen wir Freistadt Schritt für Schritt zu einer fahrradfreundlichen Stadt“, betonen Bürgermeister Christian Gratzl und der zuständige Infrastrukturstadtrat Rainer Widmann. 

Im Zuge der Umsetzung wurde auch der Kreuzungsbereich bei der Stadteinfahrt angepasst. Dort kommt nun das sogenannte „St. Pöltner Modell“ zum Einsatz: Bodenmarkierungen beim Schutzweg zeigen an, dass Radfahrende den Schutzweg fahrend queren dürfen.


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