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FREISTADT. „Solidarität ist Gott sei Dank nicht im Lockdown“, zeigen sich die Initiatoren der Weihnachtsaktion „Kindern Freude schenken“ von den vielen Geschenken überwältigt. 

Die Initiatoren der Weihnachtsaktion „Kindern Freude schenken“ sind überwältigt von der Hilfsbereitschaft der Menschen im Bezirk. Foto: Volkshilfe

Das Jahr 2020 wird vielen Menschen ganz lange in Erinnerung bleiben, ganz besonders jenen, die bereits vor Corona mit finanziellen Sorgen zu kämpfen hatten. Als vor einem Monat von der Volkshilfe gemeinsam mit dem Sozialservice und der Pfarre der Aufruf gestartet wurde, Pakete mit Weihnachtsgeschenken für armutsbetroffene Kinder vorbeizubringen, war keinem wirklich bewusst, dass dieser Aufruf so einschlagen würde.

„Ein großer Dank gilt Privatinitiativen, wie jene von Manuela und Gerald Prinz aus Waldburg sowie vielen, vielen Einzelpersonen, die eine Flut an Geschenken in die Sozialeinrichtungen vorbeibrachten“, sagen die Initiatoren. Diese werden nun vor Weihnachten, auch in Kooperation mit dem Sozialmarkt, von den Initiatoren an armutsbetroffene Familien im Bezirk und weitergegeben. Der Volkshilfe Bezirksverein Freistadt beschäftigt sich im Rahmen eines Leader-Projektes die nächsten zwei Jahre mit Kinderarmut.


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