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LASBERG. Thomas Reidinger übergibt das Amt als Obmann der Wimberger Sportunion Lasberg an Alfons Maderthaner.

Vereinsleitung (Foto: Wimbergersportunion Lasberg)
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Sechs Jahre stand Thomas Reidinger als Obmann an der Spitze der Wimberger Sportunion Lasberg mit Ihren sieben Sektionen Fußball, Tennis, Tischtennis, Fitness/Bewegung, Stocksport, Laufen und Volleyball. In dieser Zeit wurden das Fußball-Trainingsfeld und der Tennisplatz saniert, das Kabinengebäude neu gebaut, dreimal der Brückenlauf abgehalten, sowie Hallenfeste, Unionbälle, ein Unionskitag, eine Teilnahme am Faschingsumzug organisiert und Stefan Leonhartsberger hat die Besucher in der vollbesetzten Kernlandhalle zum Lachen gebracht.

„Gut aufgestellt“

Reidinger übergibt bei der Jahreshauptversammlung seinem Nachfolger Alfons Maderthaner in wirtschaftlicher, sportlicher und vor allem in menschlicher Sicht einen sehr gut aufgestellten Verein. Die Sportunion Lasberg ist mit seinen 746 Mitgliedern der größte Verein in Lasberg. An 300 Tagen im Jahr wird aktiv und regelmäßig Sport, unter anderem auch von rund 80 Kindern betrieben. „Gemeinsam gehen und miteinander reden“ ist dem mit 100 Prozent neugewählten Obmann Maderthaner sehr wichtig.

Bürgermeister Roman Brungraber gratulierte den Verantwortlichen der Union für den guten Zusammenhalt in allen Bereichen. Auch Präsident Christian Wimberger ist stolz und freut sich, einem so tollen Verein zur Verfügung zu stehen. Er wird auch weiterhin die Sportunion Lasberg unterstützen. Großer Dank wurde auch den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern und jenen Personen, die bereits mehr als 50 Jahre Mitglied bei der Wimberger Sportunion sind, ausgesprochen.


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