Elf Taekwondo-Sportler aus Tragwein bestehen DAN-Prüfung
TRAGWEIN. Schweiß, Disziplin und jahrelanges Training haben sich ausgezahlt: Elf Taekwondo-Sportler stellten sich einer besonderen Herausforderung – der DAN-Prüfung.

Abseits des Turniergeschehens hatten sich die Athleten intensiv auf diesen bedeutenden Meilenstein ihrer sportlichen Laufbahn vorbereitet. Denn der Weg zum schwarzen Gürtel ist lang und anspruchsvoll: Bevor die erste DAN-Prüfung abgelegt werden kann, müssen insgesamt zehn sogenannte Kup-Prüfungen absolviert werden. Dabei entwickeln sich nicht nur die technischen Fähigkeiten, sondern auch Disziplin, Durchhaltevermögen und das geistige Verständnis für die koreanische Kampfkunst stetig weiter.
Technik, Präzision und Körperbeherrschung
Bei der Prüfung war den Sportlern einiges abverlangt worden. Neben präzisen Hand- und Fußtechniken standen auch Vollkontaktkampf, Selbstverteidigung, Bruchtests und der traditionelle Formenlauf (Poomsae) auf dem Programm. Darüber hinaus mussten die Prüflinge ihr theoretisches Wissen unter Beweis stellen. Mit jeder höheren Graduierung steigen dabei die Anforderungen an Technik, Präzision und Körperbeherrschung.
Besonders groß war die Freude bei Franziska Hofko, Mauricio Geiges und Hildegard Hörmann. Für sie war es die erste DAN-Prüfung und sie dürfen sich nun stolz zu den Schwarzgurtträgern zählen. Die DAN-Prüfung ist dabei weit mehr als eine sportliche Leistungsüberprüfung. Sie steht für jahrelangen Trainingsfleiß, persönliche Weiterentwicklung und die Leidenschaft für Taekwondo.








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