ÖAAB-Bezirksobmann: „Öffentlich Bedienstete sofort beim Impfen vorreihen!“

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ÖAAB-Bezirksobmann Günter Lorenz fordert für die öffentlich Bediensteten, die häufig intensiven Kundenkontakt pflegen, eine baldige Corona-Impfung. Foto: ÖAAB
Mag. Claudia Greindl Mag. Claudia Greindl, Tips Redaktion, 06.05.2021 15:10 Uhr

RAINBACH/BEZIRK FREISTADT. Eine sofortige Vorreihung der öffentlich Bediensteten im Corona-Impfplan fordert ÖAAB-Bezirksobmann Günter Lorenz.

Bürgermeister Günter Lorenz bedankt sich für die sehr gute und professionelle Arbeit in der Landesverwaltung und in den Krisenstäben des Landes. „In Zeiten wie diesen, wo es praktisch noch unmöglicher ist, es allen recht zu machen, ist auf den öffentlichen Dienst mit all den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern immer Verlass. Viele Kollegen sind in den Krisenstäben eingesetzt. Neben dieser herausfordernden Tätigkeit ist der normale Dienstbetrieb auch noch aufrecht zu erhalten.“ Sämtliche Termine und Amtshandlungen seien eine doppelte Belastung, die auch gesundheitliche Spuren bei einigen Bediensteten hinterlässt. Diese außergewöhnliche Beanspruchung sei nicht selbstverständlich, noch dazu, wenn eine rasche Abhandlung der Anliegen der Bürger immer vorausgesetzt wird.

Wichtiger Grund für vorgereihte Impfung

Gerade die Tatsache, dass es wieder die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Gemeindeämtern und Bezirksbehörden sind, die die angekündigten „Selbsttests unter Aufsicht“ Abwickeln werden, ist für Lorenz noch ein weiterer, wichtiger Grund für eine baldige Impfung. Er gibt zu bedenken, dass die öffentlichen Bediensteten im nahen Bürgerkontakt einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Es seien bereits einige Mitarbeiter bei Kundenkontakt mit dem Virus infiziert worden. „Als Bürgermeister bin ich meinen Mitarbeitern in der Verantwortung, eine baldige Impfung der Bediensteten in nächster Zeit ist dringend notwendig!“ sagt Lorenz. „Ich fordere daher, auf diese sehr wichtige Berufsgruppe nicht zu vergessen und eine sofortige Reihung der öffentlichen Bediensteten zu veranlassen. Neben der Notwendigkeit, den Dienstbetrieb sicherer zu gestalten, wäre dies auch eine wertschätzende Geste den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber.“

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