Aist Business Center: Einzug ab Aschermittwoch
WARTBERG. Ins Finale geht derzeit die Errichtung des Aist Business Centers (ABC), der neuen Firmenzentrale der Raiffeisenbank Aist im Dreigemeinde-Eck Pregarten-Wartberg-Hagenberg. Ab Aschermittwoch wird übersiedelt.

„Innovationsplatz 2“ lautet die Adresse des neuen Raiffeisengebäudes, in das seit Baubeginn im Mai 2021 gut zehn Millionen Euro investiert wurden. Rund 50 Mitarbeiter der Raiffeisenbank Aist mit ihren neun Bankstellen (Pregarten, Wartberg, Hagenberg, Bad Zell, Gutau, Kefermarkt, St. Leonhard, Tragwein und Schwertberg) verlegen ab Aschermittwoch, 22. Februar, ihren Arbeitsplatz in das moderne, auch energietechnisch vorbildliche und nachhaltige Gebäude. Viel Glas, Sichtbeton und helle Büroräume prägen die neuen Arbeitsplätze. „Bei unseren Mitarbeitern kribbelt es schon, der Umzug wird von Tag zu Tag greifbarer“, sagt Vorstands-Assistentin Petra Schwabegger.
„Der Geschäftsbetrieb startet mit 27. Februar“, informieren die beiden Geschäftsleiter Matthias Tagwerker und Hubert Weichselbaumer. Offiziell eröffnet wird das Aist Business Center am ersten Juni-Wochenende 2023, einen Tag der offenen Tür wird es am Samstag, 3. Juni, geben.
Einige freie Flächen gibt es im Aist Business Center noch zu mieten. Anfragen nimmt man bei der Raiffeisenbank Aist gerne entgegen.
Die bisherigen Bankstellen Pregarten, Wartberg und Hagenberg werden mit eingeschränkten, fixen Öffnungszeiten für Privatkunden weitergeführt. „Alle anderen Bankstellen der Raiffeisenbank Aist bleiben unverändert mit ihren Teams bestehen“, erklärt Geschäftsleiter Tagwerker. Im Aist Business Center wird der Schwerpunkt der Kundenbetreuung auf der Beratung liegen. „Unser Ziel ist es, alle Kunden aus den neun Gemeinden der Raiffeisenbank Aist bestmöglich vor Ort zu bedienen“, so Tagwerker und Weichselbaumer.
Linde als Symbol gepflanzt
Eine Idee von Raiffeisen-Mitarbeitern war es, vor dem Aist Business Center gemeinsam eine Linde zu pflanzen. „Der Baum steht als Symbol für Treue, Friede und Gerechtigkeit – das beschert ein gutes Karma und passt sehr gut zu unserer Haltung und Unternehmenskultur“, betont Petra Schwabegger.


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