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FREISTADT. Johanna Jachs aus Freistadt ist die neue Präsidentin des Österreichischen Familienbundes.

v.l.n.r. Landeshauptmann Thomas Stelzer, Familienministerin Susanne Raab, NR Präsidentin Johanna Jachs mit „Alt“-Präsident Bernhard Baier (Österreichischer Familienbund) (Foto: Österreichischer Familienbund/Wolfgang Kunasz-Herzig)

Nationalratsabgeordnete Johanna Jachs aus Freistadt wurde bei der außerordentlichen Generalversammlung des Österreichischen Familienbundes in Linz mit 100 Prozent der Stimmen zur neuen Vorsitzenden gewählt und folgt damit Bernhard Baier nach, der zwölf Jahre die Geschicke der größten unabhängigen Familienorganisation Österreichs geleitet hat. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, mit Johanna Jachs eine starke Kämpferin für Familien in Österreich nun an der Spitze des Familienbundes zu haben“, so Bernhard Baier über seine Nachfolgerin.

Das Wohl von Kindern und Eltern in den Mittelpunkt stellen

„Familien brauchen Zeit, finanzielle Ressourcen und geeignete Infrastruktur. Wir setzen uns für die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein, denn Familienarbeit sollte nicht der Erwerbsarbeit untergeordnet sein. Unsere Maßnahmen zielen darauf ab, finanzielle Belastungen zu entschärfen und den ideellen Wert von Familie sichtbar zu machen“, so Johanna Jachs, selbst Mutter einer kleinen Tochter.

„Eigenverantwortung ist gerade in Bezug auf Erziehung und Betreuung von Kindern von großer Bedeutung. Eltern sind DIE Experten für ihre Kinder. Niemand anderer kennt sie so gut und weiß, was sie brauchen. Den Fokus auf diese Eigenverantwortung zu richten und Eltern dabei zu unterstützen sie auch wahrzunehmen, das ist einer unserer Kerngedanken für 2024“, erklärte die Präsidentin des Österreichischen Familienbundes in ihrer Antrittsrede.


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