Erfolgreicher Start der KinderUni OÖ: Bildungsminister Martin Polaschek zu Besuch in Hagenberg
HAGENBERG. Bildungsminister Martin Polaschek war zu Besuch bei der KinderUni in Hagenberg.

Mit außergewöhnlichen und eindrucksvollen Workshops, Kursen und Exkursionen eröffnete die KinderUni OÖ vergangene Woche unter großem Andrang in Linz, Traunkirchen, Wels und im Almtal einen Sommer des Wissens 2024. „Wir sind beinahe zu 100 Prozent gebucht, qualitative Wissensvermittlung liegt also voll im Trend“, sagt KinderUni OÖ-Rektor Andreas Kupfer. „Die KinderUni vermittelt anschaulich, wie wissenschaftliches Denken und Arbeiten funktioniert und in der Praxis angewendet wird. Mit mehr als 3.300 jungen Studierenden an allen Standorten in Oberösterreich freuen wir uns über das große und nach wie vor steigende Interesse an der KinderUni OÖ.
Besuch in Hagenberg
Dass die KinderUni OÖ seit inzwischen 21 Jahren einen unersetzlichen Beitrag zur außerschulischen Wissenschaftsvermittlung in Österreich leistet und dazu beiträgt, das Land zu einem Vorreiter in Sachen Innovations- und Zukunftsfähigkeit zu machen, bestätigt auch Bildungs- und Wissenschaftsminister Martin Polaschek bei einem Besuch der KinderUni Hagenberg am 17. Juli. „Als Bildungsminister setze ich alles daran, dass jedes Kind in Österreich die beste Bildung erhält. Die Kinder- und Jugendunis tragen dazu bei, dass schon früh ein Zugang zu Wissenschaft geschaffen wird und das Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse gestärkt wird. So wie hier in Hagenberg bilden sie oftmals eine optimale Symbiose aus Wissenschaftsvermittlung und Ferienbetreuung mit wissenschaftlichem Anspruch. Von der hohen Qualität des Angebots habe ich mich vor Ort überzeugen können!“
„Besonderes Engagement der FH Hagenberg“
„Wir freuen uns sehr über den Besuch von Wissenschaftsminister Martin Polaschek bei der KinderUni Hagenberg.“ Hagenberg sei „ein Standort, der sich seit zehn Jahren kontinuierlich entwickelt und durch das besondere Engagement der FH Hagenberg geprägt ist“, so Andreas Kupfer weiter. Nicht zuletzt die Kooperation mit der Fachhochschule Oberösterreich, den Universitäten und pädagogischen Hochschulen und vielen oberösterreichischen Leitbetrieben mit eigener Forschung und Entwicklung trägt zum Gelingen des Projektes bei. So spricht etwa die Buchungslage in Hagenberg für das anspruchsvolle und spannende Programm und die gute Zusammenarbeit mit regionalen Partnern: Bei über 100 Prozent Auslastung wird großes Interesse an neuen Technologien, Umweltschutz, Wissenschaft, Kunst, Kultur, Natur und vieles mehr erkennbar.


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