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Gemeinde verzichtet künftig auf Spritzmittel
FURTH. Die Marktgemeinde will „Natur im Garten“-Gemeinde werden. Diese Auszeichnung erhalten Kommunen, die bei der Pflege ihrer öffentlichen Grünflächen auf chemische Unkrautvernichtungsmittel und Dünger sowie Torf verzichten.

Laut Bürgermeisterin Gudrun Berger (ÖVP) absolvieren zwei Gemeindemitarbeiter seit Herbst eine entsprechende Ausbildung. Das Unkraut solle künftig mittels Hitze vernichtet werden. Die Bürgermeisterin hofft, dass die Grünraumpflege durch verschiedene neue Maßnahmen nicht nur ökologischer, sondern auch ökonomischer wird. Denn die Gemeinde besitze sehr viele Grünflächen und Rabatte, deren Pflege sehr aufwändig sei.


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